Stelzengeher beim Amberger Seminar

Referate und Referenten 2015

Referate am Freitag, den 20. November 2015

Bei Beiträgen mit rot gekennzeichneten Referatsnummern z. B. A2 ist Anmeldung erforderlich.

Freitag, 20. November 2015 - 14.45 - 16.15 Uhr

A1 Anja Decker, Lin Wilhelm Trisl, R

RUND um Schwangerschaft und Elternzeit
Dienstrechtliche Informationen für Lehrkräfte als (werdende) Eltern

für alle, ABJ, Seminar

Zur Person

Anja DeckerAnja Decker

  • Grundschullehrerin an der Dreifaltigkeits-Grundschule in Amberg
  • seit 2010 Junglehrer-Vertretung des BLLV-Kreisverbandes Amberg
  • seit 2013 Geschäftsführerin der ABJ Oberpfalz
  • selbst Mutter zweier Kinder (4 und 6 Jahre)

Willi Trisl

ist vielen als langjähriger Leiter des Referats Dienstrecht und Besoldung im Bezirksverband des BLLV Oberpfalz bekannt.

Zum Referat

RUND um Schwangerschaft und Elternzeit

Dienstrechtliche Informationen für Lehrkräfte als (werdende) Eltern

(Werdende) Eltern beschäftigen sich mit vielen Fragen und Unsicherheiten – im Allgemeinen, aber auch die berufliche Zukunft im Schuldienst betreffend.

  • Welche besonderen Schutzmaßnahmen gelten für schwangere Lehrerinnen?
  • Wer hat Anspruch auf Elternzeit?
  • Wann und wie muss Elternzeit beantragt werden? Welche Möglichkeiten gibt es?
  • Unter welchen Bedingungen kann die Elternzeit vorzeitig beendet werden?
  • Welche Auswirkungen hat die Elternzeit auf Laufbahn und Pension?
  • Welche Möglichkeiten bieten sich im Anschluss an die Elternzeit? (Teilzeit, Beurlaubung)

Antworten auf diese und viele weitere Fragen soll dieser Workshop der ABJ Oberpfalz liefern. Unterstützt wird die Referentin dabei durch Wilhelm Trisl, den Experten für Dienstrecht und Besoldung des BLLV Oberpfalz. Er wird im Anschluss an den Vortrag für die Beantwortung offengebliebener Fragen einzelner Teilnehmer zur Verfügung stehen und diese möglichst individuell beraten.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung --- ---    
A2

Siegfried Hümmer, BR, staatl. Schulpsy., Andrea Kummer, BRin, staatl.Schulpsy.

Gesund und aktiv im Lehrerberuf – eigene Ressourcen nutzen

für alle, Lehrergesundheit

Zur Person Siegfried Hümmer

Siegfried Hümmer

  • Beratungslehrkraft, staatlicher Schulpsychologe,
  • Referent an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen,
  • Lehrbeauftragter an der Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • Weiterbildung als Legasthenie- und Dyskalkulietherapeut
  • Coaching-Weiterbildung beim Landesverband Bayerischer Schulpsychologen
A2 Kummer

Andrea Kummer

  • seit 1993 Grundschullehrkraft
  • ab 2000 Staatliche Schulpsychologin für Grund- und Mittelschulen
  • seit September 2012 zentrale Schulpsychologin für Grund- und Mittelschulen an der
  • Staatl. Schulberatungsstelle für die Oberpfalz; hier vor allem tätig in der Fort- und Weiterbildung von Beratungslehrkräften und Schulpsycholog(inn)en (regional, ALP Dillingen, hier v.a. Fachbereich Lehrergesundheit (AGIL)
  • weitere Ausbildungen:

    Qualifizierte Beratungslehrkraft, Coach (LBSP), Dyslexie- u Dyskalkulietherapeutin (BVL), Moderatorin, Trainerin für Konfliktbearbeitung in Jugendhilfe und Schule

Zum Referat

Gesund und aktiv im Lehrerberuf – eigene Ressourcen nutzen

Der Workshop gibt Einblick in das Konzept des auf die spezielle Situation von Lehrkräften ausgerichteten Gruppenprogramms AGIL (Arbeit und Gesundheit im Lehrerberuf).

Anhand von Informationsvermittlung, Selbstreflexion und praktischen Übungen sollen gesundheitsförderliche Möglichkeiten aufgezeigt werden, den Umgang mit eigenen Ressourcen zu professionalisieren, um damit stressentlastende Perspektiven für Lehrkräfte zu eröffnen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich -     zur Anmeldung

A3

Silvia Schönberger, SRin

Lesekompetenz stärken – von den Kompetenzerwartungen des LehrplanPLUS zur Umsetzung im Unterricht der Grundschule

Deutsch GS, MS, Kl 1-6

Zur Person Silvia Schönberger, SRin

  • Seminarrektorin in den Schulamtsbezirken Weiden/Neustadt a. d. WN und Tirschenreuth

Lesekompetenz stärken – von den Kompetenzerwartungen des LehrplanPLUS zur Umsetzung im Unterricht der Grundschule

Ausgehend von neuen Erkenntnissen der Lesedidaktik und dem LehrplanPLUS Grundschule für den Lernbereich „Lesen – mit Texten und weiteren Medien umgehen“ werden Möglichkeiten zur Umsetzung im Unterricht vorgestellt.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Beschränkung --- ---    

A4

Dr. Erwin Geitner, R

Deutschunterricht – Praxisnahe Texte als Grundlage für die Förderung der Lesekompetenz

MS Deutsch

Zur Person

  • 12 Jahren Seminarleiter
  • seit 5 Jahren Rektor einer Grund- und Mittelschule
  • Veröffentlichung zahlreicher Beiträge für Deutsch, Mathematik, Englisch und Sport in Fachzeitschriften
  • verfasste Lehrplankommentare für die Jahrgangsstufen 6-10
  • Autor verschiedener Schulbücher (Deutsch, Mathematik).

Zum Referat

Deutschunterricht – Praxisnahe Texte als Grundlage für die Förderung der Lesekompetenz

Es wird gezeigt, wie auf der Grundlage von praxisnahen Texten die Lesekompetenz unter Einbezug gezielter Hörverstehensaufgaben und Vertiefung grammatischer Grundkenntnisse gefördert werden kann.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich         zur Anmeldung

A5

Mathias Demel, Föl

Vorstellung Präventionsprojekt "Pack ma´s; für eine Schule ohne Gewalt

Für alle, FöL

Zur Person Demel Mathias

  • Förderlehrer am SFZ Regenstauf
  • Multiplikator für die Präventionsprojekte "Pack ma´s" und "Aktiv gegen Sucht in Schule und Jugendarbeit"
  • Fachgruppenleiter der Fachgruppe FörderlehrerInnen im Bezirk Oberpfalz

Zum Referat

Vorstellung Präventionsprojekt "Pack ma´s; für eine Schule ohne Gewalt

Das Präventionsprojekt "pack ma´s" hat Ziel, Gewalthandlungen oder sonstiges unsoziales Verhalten von Kindern und Jugendlichen zu unterbinden sowie zivilcouragiertes Verhalten zu fördern.

"Pack ma´s" ist eine Multiplikatorenschulung für Lehrkräfte und SozialarbeiterInnen zur selbstständigen Umsetzung mit Kindern und Jugendlichen im Altern von 11 - 18 Jahren.

Gefördert wird es von der Dominik Brunner Stiftung aus München und dem BLLV Oberpfalz. http://www.dominik-brunner-stiftung.de/node/356

Aus den verschiedenen Themenbereichen werden im Workshop einzelne Rollenspiele und Übungen vorgestellt und praktisch mit den Teilnehmern durchgeführt. Anschließend findet eine intensive Nachbesprechung statt.

Die Multiplikatorenschulung erstreckt sich in der Regel über einen Zeitraum von zwei Tagen. Der Workshop hat zum Ziel das Programm "Pack ma´s" den Teilnehmern vorzustellen und Lust auf mehr zu machen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich       zur Anmeldung
A6

Sabrina Weiß,
Sprech-wissenschaftlerin

Wenn die Stimme (nicht) stimmtFür alle

Zur Person Sabrina Weiss

  • Jahrgang 1980
  • Kaufmännische Ausbildung 1998-2001
  • Studium des Lehramt für Hauptschulen an der Universität Regensburg 2006-2010
  • Weiterbildungsmaster in Sprechwissenschaften und Sprecherziehung / Master of Speech Communication and Rhetoric (M.A.) 2010-2012,
  • Dozententätigkeit für das Regensburger Universitätszentrum für Lehrerbildung (RUL) Mai 2012
  • seit Wintersemester 2012/13 Lehrbeauftragte der Hochschule Regensburg.

Zum Referat

Wenn die Stimme (nicht) stimmt

Tagtäglich verständigen Sie sich mit ihrer Stimme. Durch die Sprache und das Sprechen lebt Ihr Unterricht. Doch ihr beruf verlangt Ihrer Stimme einiges ab. Der lange uns intensive Stimmgebrauch kann Ihr Stimmorgan belasten. Deshalb ist es wichtig, etwas für die Gesundheit der Stimme zu tun.
In diesem Workshop erhalten sie kurze informationen zur Funktionsweise der Stimme und sie lernen relevante, im Alltag umsetzbare Übungen, um die Stimme gesund zu erhalten.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich --- ---  

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Referate am Freitag, den 20. November 2015, 15.30 - 17.00 Uhr

B1

Clemens Wagner, Dipl. Päd (univ)

Gewaltfreie Schule

GS, MS, FöL, Schulleitung

Zur Person

  • geb. 02.03.62 in Augsburg
  • verheiratet, zwei Kinder
  • Studium der Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkten Psychologie und Erwachsenenbildung der Universität der Bundeswehr, Neubiberg
  • Führungsverwendungen in der Bundeswehr, Oberst d. R.
  • Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands
  • Kooperationsbeauftragter im Landratsamt Berchtesgadener Land
  • seit 2004 Trainer und Dozent für Methoden- und Sozialkompetenzen, Lehrbeauftragter der FH Rosenheim
  • geschäftsführender Gesellschafter der Internationalen Führungsakademie Berchtesgadener Land

Zum Referat

Gewaltfreie Schule

Es wird auf ein Projekt in Bad Reichenhall eingegangen, dass sich die gewaltfreie Schule als Ziel gesetzt hat, und erläutert, wie es für andere Schulen angepasst und genutzt werden kann. Gerne werden die Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich --- ---   zur Anmeldung
B2

Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme, Musiker

„Musik und Bewegung – Vorstellung neuer Kinderlieder“

Musik, Sport, GS, MS, FöS, Kl 1-6, KiTa, Ganztag

Zur Person Rodscha aus Kambodscha

Rodscha aus Kambodscha

  • Bürgerlicher Name: Roland Schneider
  • Berufung: Erforscher des Kinderliedes, Musiker, Sänger, Liedermacher, Versprüher von Lebensfreude, Dipl.-Pädagoge (Univ.)

Tom Palme

  • Bürgerlicher Name: Thomas Wagner
  • Berufung: Multi-Instrumentalist, Tänzer, Liedermacher, Motivationskünstler, Vater von zwei Kindern, Dipl.-Betriebswirt (FH)

Seit 15 Jahren verbindet sie eine enge Freundschaft und seit mehr als zehn Jahren stehen sie gemeinsam auf der Bühne um Kinder mit ihren Liedern glücklich zu machen, sie aufzubauen und für das Leben stark zu machen.

Zum Referat

Musik und Bewegung – Vorstellung neuer Kinderlieder

Die in dieser Fortbildung vorgestellten Lieder heben sich bewusst von den gängigen und häufig verwendeten Musikstücken ab und bringen neuen Schwung und Frische in die Arbeit mit Kindern. Die Themen greifen die verschiedenen Gefühlslagen der Kinder auf und laden mit eingängigen Melodien und leicht verständlichen Texten zum Mitsingen und Mitmachen ein. Rodscha und Tom vermitteln ihre Stücke mit einer ansteckenden Begeisterung und vermitteln dadurch Impulse und Ideen, die leicht in der Praxis umgesetzt werden können.

Freche Mitmachlieder zum Abheben und Stark machen!

Zeitgemäße Bewegungs- und Mitmachlieder zum Aufwärmen, zur Begrüßung oder für die Gestaltung der Bewegungspause. Dabei stehen neben dem Erlernen der Bewegungslieder vor allem die Motivation und das Überwinden der Hemmschwelle, zu singen und sich zu bewegen, im Mittelpunkt. Lustige Lieder über die Füße „Paul und Luise“, oder das Lied der Gegensätze „Hoch und tief“ fördern die Bewegungskoordination, das Bewegungslied „Kalamari“ oder ein Lied über den trommelnden Urwaldmusikanten „Affe in Afrika“ bringen unsere Fantasie in Schwung. Einfache

Trommelrhythmen auf dem Cajon, einem beliebten südamerikanischen Perkussionsinstrument, eine spielerische Stimmaufwärmübung oder Körperübungen zum Starkmachen von Kindern erweitern diese praxisnahe und humorvolle Fortbildung.

Ziel dieser praxisnahen Fortbildung ist es, die neu erlernten Bewegungslieder am nächsten Arbeitstag sicher und begeistert mit den Kindern umsetzen zu können. Neben dem Erlernen der Bewegungslieder stehen vor allem die Motivation und das Überwinden der Hemmschwelle, zu singen und sich zu bewegen, im Mittelpunkt.

Die nachhaltige Wirkung des praxisbezogenen Konzepts macht die Fortbildung so wertvoll. Die Teilnehmer werden motiviert, neue Bewegungslieder in den Alltag ihrer Einrichtung oder Schule zu übernehmen.

Dieser Workshop findet in der Turnhalle statt, deshalb bitte helle Turnschuhe mitbringen!

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich ---  Bitte helle Turnschuhe mitbringen!   zur Anmeldung
B3

Susanne Kargl, Lin, Beraterin Migration Rgbg

Unterricht für Kinder mit keinen/geringen Deutschkenntnissen in den Übergangs- und Regelklassen der GrundschuleDaZ, GS, FöL, Seminar, Kita, Kl 1-4

Zur Person Kargl

  • 12.10.1972; Bombay/Indien
  • verh., 2 Töchter im Alter von 10 und 13 Jahren
  • 1999 zweite Staatsprüfung für Lehramt Grundschule, Missio Canonica
  • anschließend bis 2002 tätig an Grundschulen im Landkreis Neumarkt, in der ersten und zweiten Jahrgangsstufe
  • Weiterbildung und Prüfung im Fach Sport, Schwimmen, Englisch
  • ab 2004 Lehrerin an der GS Sinzing
  • seit 2008 tätig an der GS Neutraubling in den Jahrgangsstufen 3 und 4
  • Studium des Faches Deutsch als Zweitsprache in Dillingen mit Staatsprüfung an der Universität Regensburg
  • seit 2012 Leitung von Übergangsklassen, derzeit Klassleitung in einer jahrgangskombinierten Übergangsklasse Ü1/2
  • Leitung und Durchführung von 12 ganztägigen Fortbildungen "Vorkurs Deutsch neu - Öffnung für alle Kinder" in sämtlichen Landkreisen der Oberpfalz
  • Durchführung von 4 Fortbildungen und Multiplikation des LehrplanPlus für das Fach Deutsch als Zweitsprache im Landkreis und der Stadt Regensburg
  • seit August 2015 Beraterin Migration

Zum Referat

Unterricht für Kinder mit keinen/geringen Deutschkenntnissen in den Übergangs- und Regelklassen der Grundschule

  1. Grundlagen des Zweitspracherwerbs
    Merkmale des Kommunikationsverhaltens bei mehrsprachigen Kindern
    Was ist schwierig an der deutschen Sprache? - aus der Sicht von Kindern mit Migrationshintergrund
    Filmbeispiel
  2. Umsetzung im Unterricht
    Lernbereiche des Faches DaZ (Hören, Sprechen und Zuhören; Lesen; Schreiben; Wortschatz und Strukturen) und ihre konkrete Umsetzung in Übergangsklassen und Regelklassen anhand von Unterrichtsbeispielen und Filmen
    Methoden, Vorschläge
  3. Übergangsklasse, Deutschförderklasse, Deutschförderkurs
    Unterrichtsbeispiele, Unterschiede, Umfang, Benotung
  4. Prinzipien und Umsetzung eines sprachsensiblen und sprachentwickelnden Unterrichts für die Bereiche Kommunikation, Lesen, Verfassen von Texten
  5. Materialien, Lehr- und Lernmittel
  6. Leistungserhebung, Benotung
  7. Elternarbeit
    Elterngespräche mit Sprachmittler

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Beschränkung --- ---    
B4

Claudia Baierl, Lin, Beraterin Migration Rgbg

Unterricht für Kinder mit keinen/geringen Deutschkenntnissen in den Übergangs- und Regelklassen der MittelschuleDaZ, Deutsch, ab Kl 5, v.a. MS

Zur Person

Claudia Baierl

  • Seit 12 Jahren Lehrerin in Übergangsklassen
  • Erweiterungsstudium Deutsch als Zweitsprache an der Universität Regensburg
  • Beraterin Migration (Fortbildungen, Sprachstandsdiagnosen, Schullaufbahn- Beratung für Migranten, Beratung von LehrerInnen, die Migranten unterrichten, etc.)
  • Multiplikatorin für den neuen Lehrplan DaZ
  • Mitglied in der Kommission: Quali Deutsch- als- Zweitsprache

Zum Referat

Unterricht für Kinder mit keinen/geringen Deutschkenntnissen in den Übergangs- und Regelklassen der Mittelschule

  • Organisatorische Probleme:
  • Was ist bei der Anmeldung von Kindern mit Migrationshintergrund sowie Flüchtlingskindern zu beachten?
  • Welche Probleme können auftreten?
  • Der Unterrichtsalltag mit Kindern mit keinen oder geringen Sprachkenntnissen:
  • Übergangsklassen, ein ständigen Kommen und Gehen, Tipps für den Unterricht
  • Kinder und Jugendliche mit keinen/ geringen Deutschkenntnissen in Regelklassen, Tipps für den Unterricht
  • Spagat zwischen Lehrplan, Notengebung und schulischer Alltagsrealität
  • Rechtliche Grundlagen
  • Schüler mit keinen/ geringen Sprachkenntnissen im Fachunterricht
  • Tipps zu Lehr- und Lernmitteln
  • falls noch Zeit, arbeiten die Teilnehmer in Kleingruppen selbst Unterrichtsvorschläge aus

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Beschränkung --- Bitte Stick/Laptop zum Speichern von Info-Material mitbringen    
B5

Christian Haubner, KR

Interessen aufgreifen – Vorwissen aktivieren und nutzen (Schüler initiieren ihre Lernprozesse)

GS, MS (Kl. 5/6), Seminar

Zur Person Haubner

  • bis 2012/13 Klassenlehrkraft im Ganztagszug an der Erich Kästner Schule in Postbauer-Heng
  • 2011 – 2013 Weiterbildung zur "Qualifizierten Beratungslehrkraft“
  • 2013 Versetzung an die GS Pyrbaum und Bestellung zum stellvertretenden Schulleiter
  • 2014 Ernennung zum Konrektor an der GS Pyrbaum
  • 2014 – 2015 Multiplikator für den LehrplanPLUS

Zum Referat

Interessen aufgreifen – Vorwissen aktivieren und nutzen (Schüler initiieren ihre Lernprozesse)

Der Blick fokussiert sich auf den Schüler. Sein Vorwissen und sein Interesse sollen Ausgangspunkt des Lernens werden. Dabei gilt es die Vielfalt anzunehmen und Potentiale zu nutzen. Im Workshop werden Methoden zur Abfrage und Aktivierung von Vorwissen vorgestellt. Diese werden mit praktischen Beispielen und Erfahrungsberichten konkretisiert. Aspekte der positiven Interessenentwicklung sollen genutzt und Interessenkiller vermieden werden. Schwerpunkt der Veranstaltung sind praktische Umsetzungsmöglichkeiten für den eigenen Unterrichtsalltag und es werden konkrete Beispiele aus dem Unterricht (Unterrichtseinheit/- sequenz) vorgestellt.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Beschränkung        
B6

Nina Deckelmann, Lin, wiss. Mitarbeiterin

Dr. Ulrike Rutke, Lin, wiss. Mitarbeiterin

Heimat- und Sachunterricht kompetenz- und konzeptorientiert Unterrichten -
Mit praktischen Beispielen aus Mobile HSU 1-3 (bms-Verlag)

GS HSU

Zur Person

Deckelmann

Nina Deckelmann

  • 1. Staatsexamen für das Lehramt an Grundschulen (Unterrichtsfach Biologie) an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Nach der 2. Lehramtsprüfung Lehrerin an zwei Grundschulen in München
  • seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für die Didaktik der Biologie, LMU München, hier v.a. Betreuung von Studierenden des Lehramtes Grundschule
  • promoviert zum Thema „Basiskonzepte und problemorientierte Kontexte im Heimat- und Sachunterricht der Grundschule“

Dr. Ulrike Rutke Rutke

  • 1989-1994 Studium Lehramt an Grundschulen (Unterrichtsfach Biologie) an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1995-1997 Lehramtsanwärterzeit im Landkreis Weilheim-Schongau
  • 1997-2000 Tätigkeit als Lehrerin an der Grundschule a. d. Ammer in Weilheim
  • seit 1999 freie Mitarbeit als Autorin im Bereich Heimat- und Sachunterricht Westermann Verlag / Braunschweig
  • seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin Fakultät für Biologie Department I - Didaktik der Biologie LMU München

Zum Referat

Heimat- und Sachunterricht kompetenz- und konzeptorientiert unterrichten - Mit praktischen Beispielen aus Mobile HSU 1-3 (bms-Verlag)

In der Veranstaltung werden eingangs theoretische Grundlagen zum kompetenz- und konzeptorientierten Unterricht in der Grundschule nach dem Lehrplan Plus dargestellt und anhand von konkreten Beispielen aus Mobile HSU veranschaulicht. In einem praktischen Teil können die Teilnehmer eigene Ideen einbringen, Unterrichtskonzepte entwerfen und Unterrichtsvorschläge diskutieren. Die in der Veranstaltung erarbeiteten Materialien können dann allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich       zur Anmeldung
B7

Sebastian Waßmann, Fl m/t, Fachberater Kunst und Werken

Projekte IN und MIT der INKLUSION im Bereich Kunst

GS, MS, Kunst, FL m/t

Zur Person Waßmann

  • in Bayreuth geboren, Schule besucht und Studium zum Fachlehrer für Kunst, Werken, Technisch Zeichnen und Informatik (viele Ausstellungen und Projekte)
  • Referendariat in Regensburg lebte (auch hier Ausstellungen und Projekte)
  • seitdem lebt und arbeitet er aktuell als Künstler und Lehrer in München
  • Fachberater für Kunst und Werken im staatlichen Schulamt der Landeshauptstadt München
  • 2. Landesfachgruppenleiter der Fachlehrer musisch-technisch
  • Vorstandsmitglied und Bezirksfachgruppenleiter im MLLV, Initiator und Ideengeber von zahlreichen Aktionen
  • allwährend Ausstellungen im In- und Ausland, kuratiert Ausstellungen, hält Reden, leitet Projekte und versucht die Kunst zu fördern und zu leben
  • Als Dozent, Leiter und Initiator für Kunstworkshops hat er sich in ganz Bayern einen Namen gemacht. Kunst muss schocken, aber nicht nur – sie muss Gefallen finden bei jung und alt.

Zum Referat

Projekte IN und MIT der INKLUSION im Bereich Kunst

Im Workshop werden Projekte zum Thema Kunst und Inklusion aufgezeigt. Für Kinder und Jugendliche steht die Begegnung mit sich selbst, der Umwelt und anderen Menschen im Zentrum des täglichen Lebens. Die Lehrer der ästhetischen Bildung verlangt es uns ab, sich mit sich selbst und seinem Umfeld auseinander zu setzen. Kinder gehen offen und unvoreingenommen aufeinander zu und suchen Begegnungen. Im praktischen Tun gibt es mit kleinen Hilfen und Anleitungen nur wenige Verständigungsprobleme und Projekte helfen darüber hinaus die Kinder- und Jugendlichen Selbstbewusst und Stark zu machen. Gemeinsam etwas GROSSES schaffen! Der Workshop beschäftigt sich ausgehend von einem kurzen Einblick in die Ästhetische Bildung hauptsächlich mit der Vorstellung von möglichen Projekten im Bereich Kunst mit Schülern der Inklusion. Darüber hinaus werden einzelne Projektideen praktisch mit den Teilnehmern umgesetzt und ausprobiert.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich --- ---   zur Anmeldung

Referate am Freitag, den 20. November 2015, 16.45 - 17.45 Uhr

C1

Ulrike Holl, Lin

Schulgärten blühen auf! Lust auf Natur im Schulumfeld

Für alle

Zur Person holl

  • MS- Lehrerin an der MS Neustadt/WN
  • Fachberaterin für Umwelt im Schulamtsbezirk Neustadt/Weiden
  • Leitung des Regionalen Arbeitskreises Umwelt in der Opf.
  • Mitglied in der Landesarbeitsgruppe Umweltbildung in Bayern;
  • KV-Vorsitzende in NEW/WEN
  • Resort Umbildung im Bezirk Oberpfalz

Zum Referat

Schulgärten blühen auf! Lust auf Natur im Schulumfeld

Sinn der Fortbildung soll es sein, Lehrer zur Wiederbelebung der Schulgartenidee zu motivieren. Dies kann auch im kleinen Rahmen (Blumentopfgarten, Hochbeet, Kräuterschnecke, Duft- und Naschgarten, ...) geschehen. Dabei werden Kontaktmöglichkeiten zu externen Unterstützern, vor allem den örtlichen Gartenbauvereinen und dem Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege vorgestellt.


Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung --- ---    
C2

BR Siegfried Hümmer, Staatlicher Schulpsychologe

Magic circle

FG Beratung

Zur Person Siegfried Hümmer

  • Beratungslehrkraft, staatlicher Schulpsychologe,
  • Referent an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen,
  • Lehrbeauftragter an der Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • Weiterbildung als Legasthenie- und Dyskalkulietherapeut
  • Coaching-Weiterbildung beim Landesverband Bayerischer Schulpsychologen

Zum Referat

Magic circle

Der Magic Circle besticht durch seine Einfachheit. Methodisch ist es die Durchführung regelmäßiger Kleingruppengespräche in einer Atmosphäre gegenseitiger Akzeptanz nach einem ritualisierten Ablauf zu einem bestimmten Thema. Lehrerinnen und Lehrer, die Magic Circle ausprobiert haben, berichten fasziniert von den neuen Sichtweisen, die sie über die Kinder gewonnen haben.

Schülerinnen und Schüler nehmen die akzeptierende Atmosphäre wohltuend auf und fordern von ihren Lehrpersonen, Magic Circle fest in den Unterrichtsalltag zu integrieren.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

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Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich --- ---   zur Anmeldung
C3

Dr. Christoph Vatter, L

Dialogarbeit im Englischunterricht der Mittelschule (Cornelsen)

Englisch MS

Zur Person

Vatter

  • Lehrer an der Mittelschule in Ensdorf.
  • Langjährige Erfahrung in M-Klassen (7-10).
  • Autor von Lehrerhandbüchern, Materialien, Gutachter von Lehrwerken, (alle Fach Englisch).
  • Promotion in Didaktik der englischen Sprache und Literatur an der KU Eichstätt. Titel: "Die englische Sprechfertigkeit im bilingualen Sachfach­unterricht der Mittelschule. Zum produktiven Kompetenzzuwachs nach Einsatz eines Vorkurses."

Zum Referat

Dialogarbeit im Englischunterricht der Mittelschule (Cornelsen)

Die Teilnehmer erlernen/wiederholen die wichtigsten Methoden der Dialogarbeit im Fremdsprachenunterricht und wenden einige praktisch an. Durch ausgearbeitete Stundenvorschläge wird die Anwendung der Methoden im Lauf einer Englischstunde ebenfalls exemplarisch demonstriert.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich --- ---   zur Anmeldung
C4

Dr. Erwin Geitner, R

Mathematik konkret oder "Von der äußeren zur inneren Anschauung"

MS Ma, Seminar

Zur Person

  • 12 Jahren Seminarleiter
  • seit 5 Jahren Rektor einer Grund- und Mittelschule
  • Veröffentlichung zahlreicher Beiträge für Deutsch, Mathematik, Englisch und Sport in Fachzeitschriften
  • verfasste Lehrplankommentare für die Jahrgangsstufen 6-10
  • Autor verschiedener Schulbücher (Deutsch, Mathematik).

Zum Referat

Mathematik konkret oder "Von der äußeren zur inneren Anschauung"

In diesem Workshop soll aufgezeigt werden, wie im Mathematikunterricht anhand konkreter Situationen anschaulich für Schüler nachvollziehbar gearbeitet werden sollte und wie die Mathematik Alltagssituationen kritisch hinterfragen kann.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
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C5

Mathias Demel, Föl

Treffen der Förderlehrer

FöL

Zur Person Demel

Demel Mathias, Förderlehrer am SFZ Regenstauf, Multiplikator für die Präventionsprojekte "Pack ma´s" und "Aktiv gegen Sucht in Schule und Jugendarbeit", Fachgruppenleiter der Fachgruppe FörderlehrerInnen im Bezirk Opf.

Treffen der Förderlehrer

Alle FörderlehrerInnen sind herzlich zu dieser offenen Gesprächs- und Diskussionsrunde eingeladen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung --- ---    
C6

Sabrina Weiß, Sprechwissenschaftlerin

Körpersprache im Unterricht verstehen und einsetzen

Für alle

Zur Person Sabrina Weiss

  • Jahrgang 1980
  • Kaufmännische Ausbildung 1998-2001
  • Studium des Lehramt für Hauptschulen an der Universität Regensburg 2006-2010
  • Weiterbildungsmaster in Sprechwissenschaften und Sprecherziehung / Master of Speech Communication and Rhetoric (M.A.) 2010-2012,
  • Dozententätigkeit für das Regensburger Universitätszentrum für Lehrerbildung (RUL) Mai 2012
  • seit Wintersemester 2012/13 Lehrbeauftragte der Hochschule Regensburg.

Körpersprache im Unterricht verstehen und einsetzen

„Wir sprechen mit unseren Stimmorganen, aber wir reden mit unserem ganzen Körper.“ (Abercombie) Unser Miteinandersprechen ist also durch verbale und nonverbale Kommunikation geprägt. Die nonverbale Kommunikation unterstützt die Verständlichkeit. Haltung und Auftreten, Gestik, Mimik und Blickkontakt helfen die Kommunikation zu vereinfachen und Lernprozesse zu aktivieren. Sich der eigenen Körpersprache bewusst zu werden heißt die eigenen Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern und damit an souveränem Auftreten zu gewinnen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
Anmeldung erforderlichAnmeldung erforderlich --- ---   zur Anmeldung

Kinderbetreuung

kinderbetreuung

Kinder werden nach vorheriger Anmeldung betreut.
Bitte geben Sie Ihren Betreuungswunsch bei der Anmeldung zu den Referaten im Anmeldeformular an.

Unfallschutz ist gewährt

unfallschutzFür alle Teilnehmer der Veranstaltung wird Unfallschutz gewährt. Bitte tragen Sie sich daher gleich am Eingang in die Anwesenheits­liste ein.

Bestätigung über Teilnahme

Alle Teilnehmer erhalten Bestätigungen über den freiwilligen Besuch einer Fortbildungs­ver­anstaltung.

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