Die Geschichte des  Amberger Seminars

Serviceangebot:

Willi Trisl gibt am Samstag von 9-11 Uhr Auskunft in beamtenrechtlichen Angelegenheiten Zimmer 221

Referate und Referenten 2016

Referate am Samstag, den 19. November 2016

Bei Beiträgen mit rot gekennzeichneten Referatsnummern z. B. A2 ist Anmeldung erforderlich.

Samstag, 19. November 2016, 9.00 - 10.30 Uhr

D1

Christian Birk, L

„Zeugnisbemerkungen rechtssicher formulieren“

MS,
Seminar, Schulleitung

Zur Person

Christian Birk

  • Studium LA RS und MS an der Universität Regensburg
  • Berufsbegleitendes Studium DAZ an der Universität Regensburg
  • Aktuell Lehrer an der MS Berg in Neumarkt i.d.OPf
  • Geschäftsführer ABJ Oberpfalz

Zum Referat

„Zeugnisbemerkungen rechtssicher formulieren“

„Finde ich passende Formulierungen für meine Schülerinnen und Schüler?“

„Werde ich den Ansprüchen der Schulleiterin/des Schulleiters gerecht?“

„Sind meine Bemerkungen überhaupt rechtlich vertretbar?“

Fragen dieser Art haben sich bereits viele Lehrkräfte gestellt. In diesem Workshop erhalten Sie die Antworten. Ein Impulsreferat informiert Sie zunächst über die rechtlichen Grundlagen, die bei der Formulierung von Zeugnisbemerkungen beachtet werden müssen. Dabei werden verschiedene Beispiele aus dem Mittelschulalltag besprochen. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird Ihnen ein Kriterienkatalog vorgestellt, der Ihnen dabei hilft, Bemerkungen transparent und rechtssicher zu formulieren.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
20 --- ---   zur Anmeldung
D2

Veronika Käferle, SRin

Lernentwicklungsgespräche planen – durchführen - reflektieren

GS, FöL, Schulleitung

Zur Person 

  • Bis 1994 Lehrerin im Landkreis Rosenheim an Grundschulen
  • 1994-2005: Seminarrektorin im Landkreis Miesbach für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen
  • 2005-2012: Schulleiterin der Justus-von-Liebig-Grund- und Mittelschule in Heufeld mit 6 jahrgangsgemischten Klassen und  „Modell Flexible Grundschule“
  • Seit Januar 2013 Schulrätin im Staatlichen Schulamt Rosenheim

Zum Referat

Lernentwicklungsgespräche planen – durchführen - reflektieren

  • Warum sollen Lernentwicklungsgespräche durchgeführt werden?
  • Welche Vorbereitungen sind erforderlich im Hinblick auf die Elterninformation, Schul- und  Unterrichtsorganisation?
  • Welche Maßnahmen dienen dem Erwerb von Sprach-, Methoden und Sozialkompetenz?
  • Wie kann Förderung der Lernentwicklung durch den Einsatz differenzierter Förderpläne gelingen?
  • Wie kann eine Reflexion der Schüler gelingen in Bezug auf die Selbsteinschätzung des Leistungsfortschrittes?
  • Wie werden Zielvereinbarungen formuliert und Schüler diesbezüglich begleitet?
  • Wie werden Rückmeldungen der Eltern über die Lernentwicklungsgespräche gewertet?

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung ---

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D3

Anja Kabl, FLin WG

  Ein Hipsterbeutel spart die Plastiktüte

FL WG

Zur Person Anja Kabl

  • Fachlehrerin WG
  • Refrendariat Sept. 2014 - Juli 2016 in Teublitz
  • 2016 2. Lehramtsprüfung

Zum Referat

Ein Hipsterbeutel spart die Plastiktüte

Ein fertiger Jutebeutel wird mit einem individuellen Computerdruck zu einem Hipsterbeutel umgestaltet. Ein Schwerpunkt ist der Umgang mit dem PC, aufgrund des neuen Lehrplaninhalts „Mediale Bildung“.  Die Schüler lernen bei diesem Gegenstand grundlegende Word-Formatierungen kennen. Zudem werden sie mit den Lizenz- und Urheberrechten vertraut gemacht, damit sie zukünftig wissen, welche Bilder sie verwenden dürfen.

Der Hipsterbeutel ist auch ein ideales Werkstück im Rahmen der Umwelterziehung, da die Schüler durch ihren Beutel, der immer und überall mitgenommen werden kann, die Plastiktüte einsparen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 

14

      zur Anmeldung
D4

Ulrike Gösl, FLin

Upcycling - vom Abfall zum Schmuckstück: Aus Nespressokapseln Schmuckstücke und Dekoobjekte herstellen

WG/Kunst, FL WG, GS, MS, Kl. 2-6

Zur Person 

  • Fachlehrerin WG seit 1997
  • Stammschule GS Vohenstrauß
  • Einsatz in Grundschule und Mittelschule
  • Verheiratet, zwei Söhne

Zum Referat

Upcycling - vom Abfall zum Schmuckstück: Aus Nespressokapseln Schmuckstücke und Dekoobjekte herstellen

Upcycling bedeutet die Umwandlung wertvoller Abfallprodukte zu kleinen Kunstwerken. Jeder kann einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten und sich dabei nicht nur kreativ austoben, sondern zusätzlich Werte und Kompetenzen vermitteln. Nach einer Einführung können an verschiedenen Stationen Upcycling -Produkte erarbeitet werden. (geringer Materialkostenbeitrag, je nach Erstellung der Werkstücke) Verwendet werden Materialien wie Altpapier, Fahrradreifen Stoffreste oder Kaffeekapseln.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
25

Materialkosten fallen nach Verbrauch an.

Leere Kapseln dürfen mitgebracht werden.   zur Anmeldung
D5

Werner  Gratzer, R

Miteinander statt gegeneinander (Ideen, Übungen, Feedbackformen gegen störendes und (vor-) aggressives Verhalten

ACHTUNG 2 STUNDEN 9-11

GS, MS (5./6. Klasse), Seminar

Zur Person 

  • Schulleiter
  • Autor zahlreicher Veröffentlichungen
  • Referent im gesamten deutschsprachigen Raum

Zum Referat

Miteinander statt gegeneinander (Ideen, Übungen, Feedbackformen gegen störendes und (vor-) aggressives Verhalten

Vom Umgehen mit Unterrichts- und Konzentrationsstörungen

Oft zeigt sich störendes und aggressives Verhalten schon im Vorfeld. Dieses zu erkennen und auf Konzentrationsmangel und Unterrichtsstörungen einzugehen ist Inhalt des Vortrags. Sie lernen Prinzipien und Bewältigungsstrategien zum Thema kennen und bekommen Ideen, Übungen und Feedbackformen gegen unkonzentriertes, störendes und aggressives Verhalten an die Hand.

  • Schüleraktivitäten im Vorfeld aggressiven Verhaltens
  • Prinzipien und Bewältigungsstrategien
  • Wiedergutmachung statt/neben Strafe
  • Das Wohlfühlhaus
  • Feedback - eine neue Chance?
  • Kommunikative, kooperative, meditative Elemente für ein gelingendes soziales Miteinander

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung --- ---    
D6

Ulla Adam, Lin

Mit Visualisierung Lernprozesse gezielt unterstützen - Bildsprache für mehr Kreativität, Innovation und Denkkraft
nutzen

für alle, Seminar

Zur Person

  • Gymnasiallehrerin Englisch und Spanisch
  • Hochschulreferentin im BLLV
  • Weiterbildungen zur Erwachsenbildungstrainerin sowie
    zur Pädagogin für verständnisintensives Lernen
  • seit einigen Jahren Schwerpunkt visuelles Lernen
  • Sie erarbeitete mit Kollegen Konzepte, wie visuelles Lernen in Schule und Unterricht stärker genutzt werden kann.
    weitere Infos finden Sie unter:www.sketchandteach.com

Zum Referat

Mit Visualisierung Lernprozesse gezielt unterstützen - Bildsprache für mehr Kreativität, Innovation und Denkkraft
nutzen

Haben Sie bei dem Wort Schiff ein Segelboot oder ein Motorboot im Kopf? Oder gar ein Tretboot?

Wörter lösen verschiedene Bilder in unseren Köpfen aus. In diesem Workshop stellen wir uns die Frage, wie können einfache Zeichnungen die Inhalte Ihres Unterrichts wirksamer werden lassen?

Visuelles Lernen unterstützt den Lernprozess und aktiviert das Gehirn bei der Verarbeitung von Wissen. Der Workshop soll Ihnen mit einfachen Techniken und Methoden den Einsatz von visuellem Lernen näher bringen, um Lernprozesse begleitend zu steuern. Durch die Bildsprache fördern Sie nicht nur Kreativität, sondern auch Innovation und neue Denkkraft Ihrer Schüler und Referendare oder gar für sich selbst. Sie werden sehen, Ihre Kommunikation wird sich verändern.

Für den Workshop sind keine (zeichnerischen) Vorkenntnisse notwendig.

Mehr Infos unter www.sketchandteach.com

sketch and teach:

“Wir wollen Lehrkräften und Schülern helfen,  mit einfachen Bildern Lerninhalte merkwürdig zu machen kann, durch kreatives Arbeiten mehr Lernfreude zu erreichen und Kommunikation sichtbar werden lassen. Wir wollen die Angst vor dem leeren Blatt nehmen und die Kraft des Stiftes besser nutzen!” Vasiliki Mitropoulou und Ulla Adam

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
25 ---     zur Anmeldung
D7

Tanja Ferstl-Becher, Lin, Beraterin Migration Schulamt NM

Deutsch als Zweitsprache im Unterricht:  Hintergründe, Anregungen und Materialtipps

DaZ, GS, MS, FL, FöL,Ü-Klassen

Zur Person 

  • Mittelschullehrerin, Praktikumslehrerin u.a. für DaZ
  • Leitung und Koordination der Übergangsklassen an der MS Parsberg
  • Staatsexamen im Erweiterungsfach für Deutsch als Zweitsprache
  • Beraterin Migration (Fortbildungen für SchA, Uni Regensburg, Seminar, Gründung neuDaZu, Hilfestellung bei QA DaZ und Muttersprache, …)
  • Mitglied im Kompetenzteam LehrplanPLUS DaZ
  • Lehrplanmultiplikatorin DaZ

Zum Referat

Deutsch als Zweitsprache im Unterricht: Hintergründe, Anregungen und Materialtipps

1. Kurzer theoretischer Hintergrund
- Was unterscheidet DaZ vom Fremdsprachenunterricht?
- wichtige Bausteine des DaZ-Unterrichts

 2. Einflussfaktoren auf den Zweitspracherwerb
- Warum lernen die Schüler so unterschiedlich (gut/schnell/schlecht)?
- Welche Rolle spielt dabei mein Unterricht?

 3. Elternkontakt gerne – aber wie?
- Beispiele für gelungene Kontaktaufnahmen mit Eltern oder Erziehungsberechtigten

 4. Vorstellung von Materialien, die sich im Unterricht bewährt haben
- Filmbeispiele, Apps, Links und mehr …

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
20 --- ---   zur Anmeldung
D8

Sabrina Weidinger, Lin

Quellenarbeit im Geschichtsunterricht der Mittelschule

Geschichte, MS, Seminar

Zur Person

  • 2008-2013 Studium an der Universtät Regensburg mit Hauptfach Geschichte
  • 2013-2015 Refrendariat in Landkreis Neumarkt (MS Velburg und MS Freystadt)
  • seit Sept. 2015 Lehrerin an der Schwarzachtal- Mittelschule Berg im Landkreis Neumarkt

Zum Referat

Quellenarbeit im Geschichtsunterricht der Mittelschule

Der Umgang mit Quellen zählt oft zu den vernachlässigten Bereichen des GSE Unterrichts. Wenn aber Geschichtsunterricht die Fähigkeit zu kritischem und reflektiertem Geschichtsdenken aufbauen und fördern will, dann kommt der Arbeit mit historischen Quellen eine wichtige Bedeutung zu. Im Workshop werden hierzu unterrichtspraktisch erprobte Materialien und schnell einsetzbare Methoden für den eigenen Unterrichtsalltag in den Klassenstufen 5 bis 9 vorgestellt.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
25 --- ---   zur Anmeldung
D9

Diana Neidhardt, Rektorin

Umsetzung der Schülerunterlagenverordnung vom 11.09.2015

 

VA, Schulleitung, Interessierte

Zur Person

  • Rektorin an der Rehbühl-Grundschule Weiden (seit 2015)
  • Konrektorin an der Lindenschule Schwandorf (2011-2015)
  • Arbeitskreisleiterin in der Bildungsregion Schwandorf
  • Koordinatorin für den Modellversuch „Flexible Grundschule“
  • Kooperationsbeauftragte für die Zusammenarbeit KIGA-GS im Schulamtsbezirk Schwandorf

Zum Referat

Umsetzung der Schülerunterlagenverordnung vom 11.09.2015

Sie erhalten Durchführungshinweise zu den Bereichen

  1. Umfang der Schülerunterlagen
  2. Inhalt des Schülerakts
  3. Aufbewahrungsfristen
  4. Verwendung der Schülerunterlagen
  5. Einsicht in die Schülerunterlagen
  6. Weitergabe bei Schulwechsel
  7. Übergangsvorschriften

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
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D10

Jeannette Flack, Dipl. SozPäd. (FH)

Grundlagen des Forschens mit Kindern zum Thema Technik - Kräfte und Wirkung

KiTa, GS Kl. 1

Zur Person

  • Trainerin des Hauses der kleinen Forscher
  • seit 2013 für das Netzwerk Regensburg und die Oberpfalz
  • Sozialpädagogin 

 

Zum Referat

Grundlagen des Forschens mit Kindern zum Thema Technik – Kräfte und Wirkung

Im Themenworkshop „Technik – Kräfte und Wirkungen“ erkunden Sie gemeinsam mit anderen pädagogischen Fachkräften grundlegende Kräfte und ihre Wirkung aus dem Bereich der Mechanik und nutzen ihr so gewonnenes Wissen für eigene Konstruktionen und Anwendungen. Sie lernen außerdem bewährte Methoden der Technikdidaktik kennen, die dabei helfen können, technikbezogenen Denk- und Handlungsprozesse bei den Kindern zu fördern. Konkrete Praxisideen und Beispiele ergänzen das theoretische Hintergrundwissen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
20 --- ---   Kurs abgesagt
D11 Lars Siegert, Versicherungskammer Bayern

Pflegereform 2017 - Was ändert sich für mich?

Pensionisten, alle Interessierte

Lars SiegertZur Person 

  • seit 20 Jahren in der Branche und davon seit 11 Jahren bei der
    Versicherungskammer Bayern
  • Vater zweier Kinder und selbst die eigene Großmutter gepflegt
  • Betriebswirt
  • zertifizierter Krankenversicherungs Berater

Zum Referat

Pflegereform 2017 - Was ändert sich für mich?

Wir informieren zu den Änderungen, die 2017 mit der Umstellung der Pflegestufen aus uns zukommt.

  • Begriff der Pflegebedürftigkeit
  • Kriterien der Pflegebedürftigkeit werden kurz vorgestellt: Selbständigkeit, Fähigkeitsstörungen.
  • Die Einteilung erfolgt in fünf Pflegegrade, statt bisher in drei Pflegestufen. Grundlage hierfür sind 6 Bereiche, sogenannte Module. Diese werden kurz vorgestellt. 
  • Kurzer Abriss über das neue Punktesystem (Voraussetzungen für Pflegegrade) 
  • Überblick über die Leistungen  
  • Wie wird die Überleitung von bestehenden Pflegestufen vorgenommen?
  • Zum Abschluss fassen wir Vor- und Nachteile der Reform zusammen und zeigen aktulelle Entwicklungen und Aussichten auf.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:

Kosten:

Sonstiges:

Raum-Nr.

 

 

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D12

Gabi Scherzer, FLin WG

Kreatives Gestalten zu Weihnachten: Kamishibai und andere einfache Formen von Tischtheater

NEU -- ZUSATZKURS

Kunst, Religion, GS, FL WG, KiTa

Zur Person 

  • Grundschullehrerin<
  • seit einigen Jahren Kunst- und Religionspädagogin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Regensburg und Schwandorf
  • Autorentätigkeit „5 Minuten Kreativität“ 2011 don Bosco Verlag

Zum Referat

Kreatives Gestalten zu Weihnachten: Kamishibai und andere einfache Formen von Tischtheater

Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit wollen wir mit Geschichten und Liedern Kinder berühren und begeistern. Das Kamishibai, ein Tisch-Erzähltheater im  DIN A3 Format, hat sich in den letzten Jahren einen Namen verschafft. Mit Hilfe eines Kastens aus Holz und einem Bildkartenset kann hier einer größeren Gruppe eine Geschichte bildhaft erzählt werden.

Aber muss ich wirklich jedes Mal ein neues Bildkarten-Erzählset kaufen?

Wie kann ich selbst mit den Kindern Erzählbilder gestalten? Umgesetzt werden Erzählungen der Advents- und Weihnachtszeit. Gerne können Lieblingsbilderbücher,  Lieder oder Adventskalendergeschichten mitgebracht werden!

Neben dem Kamishibai können auch einfache Erzählschienen und eine Tischbühne in DIN A4 getestet werden.

Die Teilnehmer/-innen sind am Ende der Fortbildung in der Lage, jede Geschichte in ein Erzähltheater umzugestalten.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
18    ZUSATZKURS NEU   zur Anmeldung 

Samstag, 19. November 2016 - 11.00 - 13.00 Uhr

Uhrzeit 

11.00 -
13.00 Uhr

E

Begrüßung: Ursula Schroll, Katja Meidenbauer

anschließend:

Umrahmung: Peter Rösch, MS

Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort

Leitender Abteilungsarzt Kinder- und Jugendpsychosomatik im Altonaer Kinderkrankenhaus

"Erschöpfte Gesellschaft -
erschöpfte Kinder"

Liebe Seminarteilnehmer!

Bitte beachten Sie bei Ihrer Tagesplanung, dass die Verlagsausstellung am Samstag gegen 14 Uhr abgebaut wird. Sollten Sie also einen Workshop aus der F-Schiene besuchen, planen Sie einen Besuch der Verlagsausstellung bitte davor ein.

Samstag, 19. November 2016 - 13.15 - 14.45 Uhr

F1

Christian Koenig, L

Wie die neuen Lernstufen Wissen und Können verbinden

Mathe, HS, MS

Zur Person  

  • seit 2006 als Lehrer an der Mittelschule in Fürstenzell
  • MathePlus-Berater für den Schulamtsbezirk Passau
  • Lehrplanimplementierungsberater für den LehrplanPLUS
  • Autor von Lernstufen

Zum Referat

Wie die neuen Lernstufen Wissen und Können verbinden

Erfolgreiches Lernen zeigt sich darin, dass die Schüler/-innen in die Lage versetzt werden, erworbenes Wissen anzuwenden. Diese Kompetenzorientierung erfordert Aufgaben, die nicht nur Raum lassen für Anwendungen, sondern auch Raum für individuelle Vorstellungen, unterschiedliche Lern- und Lösungswege. Wie können Schüler/-innen Mathematik auf eigenen Wegen aktiv entdecken, ohne durch zu viel Offenheit die Zielorientierung zur verlieren? Wie können Sie Ihre Schüler/-innen auf diesem Weg individuell fördern und fordern? Die Lernstufen Mathematik bieten ein ganzheitliches Konzept für die im Lehrplan geforderte Kompetenzorientierung. Im Vortrag werden zentrale Ideen des Schulbuchs an vielen Beispielen aus der Praxis vorgestellt.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
45 --- ---   zur Anmeldung
F2

Marion Weigl, Rin

Stochastik in der Grundschule (Westermann)

Mathe, GS, Seminar

Zur Person 

  • bis 2015 Seminarrektorin
  • seit Sept. 2015 Rektorin an der Albert-Schweitzer-GS Amberg
  • Matheexpertin
  • wohnhaft in Amberg

Zum Referat

Stochastik in der Grundschule

„Gute Aufgaben“ mit vielen praktischen Beispielen aus Denken und Rechnen

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
25 --- ---   zur Anmeldung
F3 Anja Kabl, FLin WG

Ein Hipsterbeutel spart die Plastiktüte

FL WG

 Zur Person 

  • Fachlehrerin EG
  • Refrendariat Sept. 2014 - Juli 2016 in Teublitz
  • 2016 2. Lehramtsprüfung

Zum Referat

Ein Hipsterbeutel spart die Plastiktüte

Ein fertiger Jutebeutel wird mit einem individuellen Computerdruck zu einem Hipsterbeutel umgestaltet. Ein Schwerpunkt ist der Umgang mit dem PC, aufgrund des neuen Lehrplaninhalts „Mediale Bildung“.  Die Schüler lernen bei diesem Gegenstand grundlegende Word-Formatierungen kennen. Zudem werden sie mit den Lizenz- und Urheberrechten vertraut gemacht, damit sie zukünftig wissen, welche Bilder sie verwenden dürfen.

Der Hipsterbeutel ist auch ein ideales Werkstück im Rahmen der Umwelterziehung, da die Schüler durch ihren Beutel, der immer und überall mitgenommen werden kann, die Plastiktüte einsparen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
14       zur Anmeldung
F4

Gabi Scherzer, FLin WG

Kreatives Gestalten zu Weihnachten: Kamishibai und andere einfache Formen von Tischtheater

Kunst, Religion, GS, FL WG, KiTa

Zur Person 

  • Grundschullehrerin<
  • seit einigen Jahren Kunst- und Religionspädagogin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Regensburg und Schwandorf
  • Autorentätigkeit „5 Minuten Kreativität“ 2011 don Bosco Verlag

Zum Referat

Kreatives Gestalten zu Weihnachten: Kamishibai und andere einfache Formen von Tischtheater

Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit wollen wir mit Geschichten und Liedern Kinder berühren und begeistern. Das Kamishibai, ein Tisch-Erzähltheater im  DIN A3 Format, hat sich in den letzten Jahren einen Namen verschafft. Mit Hilfe eines Kastens aus Holz und einem Bildkartenset kann hier einer größeren Gruppe eine Geschichte bildhaft erzählt werden.

Aber muss ich wirklich jedes Mal ein neues Bildkarten-Erzählset kaufen?

Wie kann ich selbst mit den Kindern Erzählbilder gestalten? Umgesetzt werden Erzählungen der Advents- und Weihnachtszeit. Gerne können Lieblingsbilderbücher,  Lieder oder Adventskalendergeschichten mitgebracht werden!

Neben dem Kamishibai können auch einfache Erzählschienen und eine Tischbühne in DIN A4 getestet werden.

Die Teilnehmer/-innen sind am Ende der Fortbildung in der Lage, jede Geschichte in ein Erzähltheater umzugestalten.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
18       zur Anmeldung 
F5 Uli Radl, SoKR

„Ohrwurm, Tanzbär, Zeiserl“

Musikalische Aktivierung von Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf

Musik, GS, MS, FöS

Zur Person

  • tätig am Sonderpädagogischem Förderzentrum Eschenbach
  • Kulturpreisträger des Bezirks Oberpfalz und begeisterter Musiker und Musiklehrer

Zum Referat

„Ohrwurm, Tanzbär, Zeiserl“

Musikalische Aktivierung von Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf

Der Workshop vermittelt wie musikalische Grundlagen leicht und auch ohne große Vorkenntnisse in die Praxis umgesetzt und in den Alltagsunterricht mit eingebunden werden können. Dabei setzt er Schwerpunkte in den Bereichen Stimme und Lied, Bewegung undTanz sowie Hören und Gestalten von Musik. Die Workshop-Teilnehmer lernen kleine Versatzstücke zur täglichen Auflockerung sowie Tricks für ihren Musikunterricht kennen, die Kinder schnell aktivieren und für größere Vorhaben motivieren. 

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
20          zur Anmeldung
F6

Anke Baumeister, Schulberaterin Westermanngruppe

www.grundschuldiagnose.de - zuverlässige Diagnose und individuelle Förderung für die Klasse 2-4 

GS, FöS, Kl. 2-4

Zur Person 

  • Schulberaterin der Westermanngruppe

Zum Referat

www.grundschuldiagnose.de - zuverlässige Diagnose und individuelle Förderung für die Klasse 2-4 

"www.grundschuldiagnose.de" ist ein Angebot zur zuverlässigen Diagnose und individuellen Förderung aller Kinder der Klassen 2 bis 4. Es stehen verschiedene Tests in den beiden Kompetenzbereichen Deutsch und Mathematik zur Verfügung. Auf Grundlage der Diagnoseergebnisse stellt das Programm für die einzelnen Schülerinnen und Schüler Arbeitsblätter in einer persönlichen Arbeitsmappe zusammen. 

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
16 --- ---    
F7

Sabine Kuran, Lin, FBin Eng, Franz Simmerl, StR(MS) MiB

Kompetenzen erwerben mit dem Thema „Great Britain“

Englisch, MS

Zur Person

Sabine Kuran

  • Lehrerin
  • Fachberaterin im Fach Englisch

Franz Simmerl

  • Studienrat an der Mittelschule
  • MiB

Zum Referat

Kompetenzen erwerben mit dem Thema „Great Britain“

Der Workshop versucht, Tipps zum neuen Lehrplan zu geben und anhand konkreter Beispiele zu den verschiedenen Kompetenzbereichen zu zeigen, wie man den Schülern „Kompetenzen vermitteln“ kann. Es geht um Materialien zum Thema Great Britain, die zum Üben und differenzieren dienen, zum Bereich Wortschatzarbeit sollen am PC Materialien entwickelt werden. 

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
16 --- ---     zur Anmeldung
F8

Martin Jankovsky, Finalespezialist

Notationsprogramme im Musikunterricht

Musik

Zur Person 

  • 2001- 2006 Studium in der Kapellmeisterklasse von Prof. Lutz Herbig im Rahmen des Militärmusikdienstes als Musikoffizier
  • leitete verschiedene Musikkorps der Bundeswehr
  • seit vielen Jahren arbeitet er mit Finale und steht in der Finale-Hotline mit Rat und Tat zur Seite

 

Zum Referat

Notationsprogramme im Musikunterricht

Im Musikunterricht kommen klingende Arbeitsblätter genauso zum Einsatz wie traditionelles Notenmaterial für das gemeinsame Musizieren oder Singen. Im Rahmen dieses Vortrags wird der Umgang mit dem Notensatzprogramm Finale gezeigt und gezielt auf einige der für den Musikunterricht interessanten Fähigkeiten des Programms eingegangen. Nicht zuletzt ist das Zusammenspiel mit dem kostenlosen Finale NotePad Thema.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten: Sonstiges:Raum-Nr. 
20 ---   ---   zur Anmeldung
F9

Petra Müller, FG VA Land

Struktur in ihrem Büroalltag

VA, Schulleitung

Zur Person

  • 2000 – bis heute Verwaltungsangestellte an der Mittelschule Immenstadt
  • 2004 – bis heute Vorsitzende der Gruppe Arbeitnehmer im örtlichen Personalrat des Schulamtes Oberallgäu
  • 2006 – bis heute Vorsitzende der Gruppe Arbeitnehmer im Hauptpersonalrat des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht und Kultus
  • 2006 – bis heute Mitglied der Gruppe Arbeitnehmer im Bezirkspersonalrates der Regierung von Schwaben
  • 2006 – bis heute Leiterin der Landesfachgruppe Verwaltungsangestellte im BLLV

 

Zum Referat

Struktur in Ihrem Büroalltag

Die Referentin zeigt, wie Sie Ihren Büroalltag (noch) besser strukturieren können.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
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Kinderbetreuung

kinderbetreuung

Kinder werden nach vorheriger Anmeldung betreut.
Bitte geben Sie Ihren Betreuungswunsch bei der Anmeldung zu den Referaten im Anmeldeformular an.

Unfallschutz ist gewährt

unfallschutzFür alle Teilnehmer der Veranstaltung wird Unfallschutz gewährt. Bitte tragen Sie sich daher gleich am Eingang in die Anwesenheits­liste ein.

Bestätigung über Teilnahme

Alle Teilnehmer erhalten Bestätigungen über den freiwilligen Besuch einer Fortbildungs­ver­anstaltung.

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