Die Geschichte des  Amberger Seminars

Referate und Referenten 2014

Referate am Samstag, den 22. November 2014

Samstag, 22. November 2014 - 9.00 - 10.30 Uhr

C1

Hans-Peter Etter, Leiter Abteilung  Recht BLLV Land

Notengebung-Notendokumentation-Zeugniserstellung

GS, MS, RS, Gym, FL, Schulleitung,
Verwaltung, Seminar 

Zur PersonC1Etter

Leiter der BLLV-Rechtsabteilung

Zum Referat

Notengebung-Notendokumentation-Zeugniserstellung

  • Was sind die rechtlichen Vorgaben im BayEUG und in den Schulordnungen?
  • Wie muss ich mündliche Noten dokumentieren?
  • Die Anfechtung eines Zeugnisses-Was muss ich vorlegen?
  • Die Probearbeit als einzige Form der schriftlichen Leistungserhebung
  • Aufbewahrungsfristen von Probearbeiten und Schülerbeobachtungen
  • Wertigkeit der einzelnen Noten
  • Festlegungen durch die Lehrerkonferenz
  • Besteht eine Verpflichtung der Bekanntgabe des Notenschlüssels?

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung --- ---   zur Anmeldung
C2

 Toros Yeter, Kaufmann

 Lehren & Lernen mit Mindjet -

Unterricht schnell und einfach strukturiert

 Für alle

Zur Person Yeter

  • Mindjet Trainer
  • 1989 Ausbildung zum Bürokaufmann EDV
  • seit 1999 Teilhaber der BtB OHG (Softwarevertrieb)
  • Lizenzspezialist für Adobe, Microsoft und Mindjet

 

 

Zum Referat

Lehren & Lernen mit Mindjet -

Unterricht schnell und einfach strukturiert

Visuelle Lernmethoden helfen, den Unterricht professionell, abwechslungsreich und schülerfreundlich zu gestalten. Dabei hat sich die Methode des Mind Mappings seit langem bewährt und durchgesetzt. Mind Mapping hilft, den zu erarbeitenden Lernstoff zu erfassen, zu strukturieren, zu visualisieren und damit auch besser zu behalten. Die Kombination von Bild- und Textelementen spricht beide Gehirnhälften an, somit wird das Erinnerungsvermögen gesteigert und das erlernte Wissen wird für Schüler in kurzer Zeit leichter gedanklich abrufbar.

Der Vortrag zeigt wie Sie mit der Software-Lösung Mindmanager Unterrichtsmaterial strukturieren, verschiedene Informationsquellen und Dokumente nutzen können.

Sonstiges: Grundkenntnisse im Umgang mit Outlook und dem Internet

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung ---              

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 ----                 zur Anmeldung
C3

Gertie Kreuzer,  FOLin EG
Simone Krämer, FOLin EG

Leinwandtechnik „African Art“ bzw. „Ocean Art“ (nach Natalia Schäfer) 

GS (Klasse 3/4) MS (Klasse 5/6), FL, L

Zur PersonC3Kreuzer

  • C3KraemerGertie Kreuzer, FOLin,

  • Mittelschule Vohenstrauß,
  • FBin Schulamt Neustadt/WN

 

  • Simone Krämer, FOLin,
  • Mittelschule Neunburg,
  • FBin Schulamt Schwandorf

 

Zum Referat

Leinwandtechnik „African Art“ bzw. „Ocean Art“(nach Natalia Schäfer)

Hinter Natalias Art steht eine engagierte Künstlerin, die Freude am freien Experimentieren in vielen Stilrichtungen hat. Dabei entstehen kreative Arbeiten mit besonderem Charakter. So finden in ihrem Werken verschiedene Lackier- und Strukturtechniken Verwendung, die den Bildern mehr Individualität, Kreativität und Lebendigkeit verleihen. Eine Technik auch für große Gruppenstärken.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer Materialkosten an ca. 3 – 4 € Pinsel in verschiedenen Stärken, kleinen Schwamm, Fön, evtl. Verlängerungskabel   zur Anmeldung
C4

Elisabeth Pösl, FLin

Stricken ohne Nadel

MS, FL, WTG Seminar E/G

Zur PersonC4Poesl

  • 1988 geboren in Nabburg
  • 2007 – 2010 Fachlehrerausbildung EG/Wirtschaft in Ansbach
  • 2012 zweites Staatsexamen
  • seit 2012 Fachlehrerin in Roding
  • 2013 Betreuungslehrerin
  • diverse Vorführungen im Fachlehrerseminar Oberpfalz

Zum Referat

Stricken ohne Nadel

In der Fingerstricktechnik entsteht ein modischer Loop aus Wolle.

Achtung! Suchtgefahr!

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 15 Teilnehmer Materialkosten        ---                                        zur Anmeldung
C5

Reinhard Horn
Kinderliedermacher, Komponist

Du bist anders- ich auch!
(KONTAKTE Musikverlag)

KiGa, GS, MS (1.-6.Klasse)   FöL Musik Religion

Zur Person C5Horn

Reinhard Horn, bekannter Kinderliedermacher, Komponist und Pädagoge, bietet seit Jahren erfolgreich pädago­gische Seminare an. 

Mit über 120 Fortbildungen pro Jahr zählt Reinhard Horn national und international zu den gefragtesten Refe­renten. Zahlreiche nationale und internationale Bildungspreise (Unesco, Comenius, Erasmus)  verdeutlichen den Stellenwert seiner Bildungsarbeit.

Neben zahlreichen Veranstaltungen für den KONTAKTE Musikverlag arbeitet er regelmäßig für verschiedene Partner wie den VBE (Verband Bildung und Erziehung), das Goethe Institut, die Deut­sche Turnjugend oder die Kindernothilfe.

Zum Referat

Du bist anders- ich auch!

Kinder, die stark sind, erleben das Anders-Sein nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung. Daher gilt es das „Ich bin" der Kinder zu stärken und zu stützen. Liedern, Musik und Bewegung können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Reinhard Horn, einer der bekanntesten deutschen Kinderliedermacher, stellt in diesem Seminar Lieder vor, die vom „Anderssein" erzählen und Mut machen, auf den andern zuzugehen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 30 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C6

Maresa Hottner, StRin

Szenisches Lernen als schüleraktivierende und kompetenzorientierte Unterrichtsmethode  (besonders im Fremdsprachen- und Deutschunterricht) 

HS, RS, Gym

Zur Person

  • Beginn des Studiums der Klassischen Philologie und Germanistik für Lehramt an Gymnasien im Wintersemester 1995 an der Universität Regensburg
  • Beendigung des Studiums mit dem Ersten Staatsexamen im Herbst 2002Referendariat von Februar 2003 bis Februar 2005 (Seminarschule Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg)
  • Studienrätin am Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg seit Februar 2005
  • Leitung verschiedener Theatergruppen am JAS-Gymnasium Nabburg seit September 2010
  • Erweiterungsstudium Darstellendes Spiel (WS 2011- SS 2013)                                  
  • Referentin für Szenisches Lernen seit 2014

Zum Referat

Szenisches Lernen als schüleraktivierende und kompetenzorientierte Unterrichtsmethode (besonders im Fremdsprachen- und Deutschunterricht)

  • Möglichkeiten und Grenzen des Szenischen Lernens (besonders im Fremdsprachen- und Deutschunterricht)
  • Szenisches Lernen als schüleraktivierende und kompetenzorientierte Unterrichtsmethode (besonders im Fremdsprachen- und Deutschunterricht)
  • Erläuterung (für beide Titel): Nach einer kurzen Einführung in die Theorie des Szenischen Lernens bildet ein praktischer Teil den Schwerpunkt des Beitrags. Bevor eine Auseinandersetzung mit konkreten Unterrichtsbeispielen stattfindet, werden verschiedene Warming-Ups sowie andere vorbereitende Übungen vorgestellt. Ergänzend werden Schülerbeispiele aus dem Unterricht gezeigt.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer --- Mitzubringen: bequeme Kleidung   - entfällt -
C7 Stephanie Müller, Kunst- und Medienpädagogin

Neue Ideen und Aspekte für den Kunstunterricht - Aktuelle Entwicklungen aus Curriculum, Entwicklungspsychologie, Ergonomie, Lernforschung und praktische Anwendungsideen

GS, MS, FöS, Seminar, FL E/G

Zur PersonC7Müller

  • Lehrkraft Grundschule
  • wissenschaftliche Mitarbeiterin an versch. Universtäten, u.a. Lehrstuhl Kunstpädagogik – Lehrerausbildung
  • Leitung Mediastep-Institut
  • Kunst- und Medienpädagogin

Zum Referat

Neue Ideen und Aspekte für den Kunstunterricht Aktuelle Entwicklungen aus Curriculum, Entwicklungspsychologie, Ergonomie, Lernforschung und praktische Anwendungsideen

Malen und Zeichnen sind zentrale Fähig- und Fertigkeiten sowie Grundlagen für den Lern- und Entwicklungsprozess des Kindes und Jugendlichen. Das bildnerische Gestalten stellt in vielen Fächern ein enormes Potenzial in Bezug auf den Lernzuwachs dar; da Kinder beim Malen und Zeichnen ihre Wahrnehmungsfähigkeit sowie ihre Feinmotorik trainieren, die auch für den Schreiblernprozess bedeutend sind. Um der pädagogischen Aufgabe, die sich im ganzheitlichen Bildungs- und Erziehungsprozess der Grundschule stellt, gerecht zu werden und aktuelle veränderte, meist aufwändigere und differenzierungswürdige Lernsituationen konkret zu bewältigen, muss das bildnerische Gestalten bewusst eingesetzt, begleitet und gefördert werden.

Im Theorieteil werden neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaften sowie der Entwicklungspsychologie in Bezug auf die Lernentwicklung der Schüler und im Zusammenhang mit dem ästhetischen Bildungsauftrag des Curriculums vorgestellt. Antworten aus dem Fachbereich der Ergonomie auf Fragen nach wirklich hilfreichen Mal-, Zeichen- und Schreibgeräten werden aufgezeigt und gegeben.

Im Praxisteil dieser Fortbildung werden gemeinsam Zeichen- und Malideen ausprobiert, die dem aktuellen Curriculum entsprechen und neue Ideen ästhetischer Bildung und Erziehung mit Farbstiften, Farbkasten und Kreiden für Grundschulkinder liefern.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C8

Rosa Maria Hammer, Lin

Die Entstehung der Schrift

GS, MS, FöS (1.-6.Kl.) FL E/G

Zur PersonC8Hammer

Nach Mitgestaltung bei Aufbau und Leitung eines offenen Kinder- und Jugendzentrums in Mitterteich Ausbildung zur Grundschullehrerin. Während der Jahre im öffentlichen Schuldienst immer auf der Suche nach Alternativen zu den konventionellen Unterrichtsformen. Erwerb des Montessori-Diploms bei Claus-Dieter Kaul, Fortbildungen bei verschiedensten Anbietern im In- und Ausland. Klassenlehrerin (Jgst. 1-4) und Schulleiterin mit Schwerpunkt „Kosmische Erziehung“ für die Montessori-Grundschulklassen am reform-pädagogischen Landerziehungsheim Urspring (Baden-Württemberg), gleichzeitig Mentorin für die jugendliche Mädchengruppe im Internatsbereich. Bildungsaufenthalte in den USA und Neuseeland, dabei Gast und Mitarbeiterin in verschiedenen Montessori-Teams. Um die vielen Eindrücke und Erfahrungen weitergeben zu können, seit 2008 freiberufliche Dozentin, Gründung des Zentrums für praxisbezogene Workshops „Erfahrungsfeld Lernen“.

Zum Referat

Die Entstehung der Schrift

Wenn Sie Ihren Schülern das Schreiben auf eine ganz andere Art und Weise anbieten möchten, hier finden Sie viele Anregungen: Nach der Erzählung „Die Entstehung der Schrift“ werden wir gemeinsam das Material zu den einzelnen Epochen entdecken:

Die Erzählung folgt den Spuren der Schrift zurück in die Steinzeit, als die Menschen bereits Zeichen in Stein ritzten. Die Sumerer schrieben mit Rohrgriffeln in weiche Tontafeln und entwickelten ausgehend von Bildzeichen die Keilschrift. Wir entziffern die Hieroglyphen der Ägypter in einer Kartusche. Die Phönizier – weltbekannt durch ihren Handel mit Purpur – dienten als Vorbild für die Gestaltung eines Tongefäßes mit linksläufigen geheimnisvollen Zeichen. Die Griechen gelten als die direkten Schöpfer unseres Alphabets. Wir enträtseln eine „antike Tonscherbe“. Die römische Kapitalis entdecken wir als Schrift der Bildhauer und Steinmetze. Bei den Germanen galten die Schamanen als schriftkundig und damit mächtig. Geschnitzte Runenhölzer sind mit Zeichen aus dem Futhark gestaltet und erlauben einen Blick in die Zukunft. In Anlehnung an die mittelalterlichen Mönche lassen wir uns von Gänsekielen auf Pergament inspirieren. Wir begegnen dem Erfinder des Buchdrucks Johannes Gutenberg und schließen den Kreis mit Piktogrammen aus den Neuzeit.

(Näheres unter www.erfahrungsfeldlernen.de)

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 45 Teilnehmer --- ---   - entfällt -
C9

Petra Müller, Fachgruppe VA, HPRin

Word...es gibt so viele Tipps

Schulleitung, VA

Zur PersonPetra Müller
  • seit 2000 Verwaltungsangestellte an der Mittelschule Immenstadt;
  • seit 2004 Vorsitzende der Gruppe Arbeitsnehmer im örtlichen Personalrat des Schulamtes Oberallgäu;
  • seit 2006 Vorsitzende der Gruppe Arbeitnehmer im Hauptpersonalrat des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht und Kultus;
  • seit 2006 Mitgleid der Gruppe Arbeitsnehmer im Bezirkspersonalrates der Regierung von Schwaben;
  • seit 2006 Leiterin der Landesfachgruppe Verwaltungsangestellte im BLLV;

Zum Referat

Word... es gibt so viele Tipps

Dass „Word“ nicht nur zum einfachen Tippen von Texten benützt werden kann, das wissen die meisten Benutzer. In diesem Kurs werden Sie viele kleine, aber sehr hilfreiche Tipps zur Arbeit mit Word 2007, 2010 und 2013 erhalten.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 15 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C10 Dr. Clemens M. Schlegel

Let's sing along - englischsprachige Lieder für die Grund- und Mittelschule

Musik GS, MS, Gym, FG Englisch 

Zur Person

Hochschullehrer LMU

C10Schlegel

Zum Referat

Let's sing along - englischsprachige Lieder für die Grund- und Mittelschule

Es werden einfache, motivierende Lieder – nicht nur für den Englischunterricht – vorgestellt.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Beschränkung ---                         ---                                            - entfällt -

Samstag, 22. November 2014 - 13.30 - 15.00 Uhr

E1

Hans-Peter Etter,
Leiter Abteilung Recht BLLV Land

Schule rechtssicher leiten

Schulleitung, Verwaltung

Zur PersonC1Etter

Leiter der BLLV-Rechtsabteilung

Zum Referat

Schule rechtssicher leiten

  • Verwaltungsakte der Schule
  • Was sind Verwaltungsakte?
  • Wie begründe ich einen Verwaltungsakt?
  • Wer ist Widerspruchsbehörde?
  • Der Schulleiter als beteiligter in einem Verwaltungsverfahren
  • Zeugnisse und Ordnungsmaßnahmen als Verwaltungsakte
  • Die Allgemeine Geschäftsordnung (AGO) als Hilfe für Verwaltungsangestellte und Schulleiter

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung --- ---   zur Anmeldung
E2

Siegfried Hümmer, L, Schulpsychologe

Kollegiale Fallberatung nach dem Heilsbronner Modell

 GS, MS, Bl

Siegfried HümmerZur Person

  • Beratungslehrkraft, staatlicher Schulpsychologe,         
  • Referent an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen,
  • Lehrbeauftragter an der Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • Weiterbildung als Legasthenie- und Dyskalkulietherapeut
  • Coaching-Weiterbildung beim Landesverband Bayerischer Schulpsychologen

Zum Referat

Kollegiale Fallberatung nach dem Heilsbronner Modell

Moderierte kollegiale Fallbesprechungen sind eine methodisch angeleitete Hilfestellung für die vielfältigen Herausforderungen des Berufsalltags. Sie bieten wirkungsvolle Ansätze zur konstruktiven Konfliktbewältigung.

Das Heilsbronner Modell zur kollegialen Beratung ist aus der Praxis berufstätiger Kollegen und Kolleginnen entstanden. Ein Gesprächsleitfaden führt in zehn Schritten durch eine kollegiale Beratung. Im Beratungsprozess bringt jeder Teilnehmer seine Kompetenz und Erfahrung ein und nimmt gleichzeitig neue Ideen für seinen Schulalltag mit nach Hause. 

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 15 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E3 Nicole Faußner-Härtle, KRin

Kompetenzorientiert unterrichten im Heimat- und Sachunterricht (Lernen in Bausteinen)

GS, FöS, MS 5-6

Zur Person Nicole Faussner

  • Konrektorin an der GS und MS Harburg
  • meist als Klassenführung in der 3. oder 4. Jahrgangsstufe
  • Schule trägt das Profil Inklusion: STARKE SCHULE"
  • wir wollen möglichst allen Schülern gerecht werden
  • Unterrichtskonzept „Lernen in Bausteinen“ hilft dabei, da es allen Schülern einen individuellen Zugang und die Möglichkeit zum selbstständigen Lernen verschafft

Zum Referat

Kompetenzorientiert unterrichten im Heimat- und Sachunterricht (Lernen in Bausteinen)

Basierend auf dem Bild vom Kind als aktivem Mitgestalter seiner Bildung sind Partizipation und Ko-Konstruktion auf Dialog, Kooperation, Aushandlung und Verständigung gerichtet. Partizipation ist Bestandteil ko-konstruktiver Bildungsprozesse und Voraussetzung für deren Gelingen. (Lehrplan Plus 2014)

Um konstruktives Lernen ermöglichen zu können, stellt der  Workshop  das Lernen und Arbeiten in Bausteinen im Heimat- und Sachunterricht vor. Dabei wird gezeigt wie projektorientiertes Lernen, Werkstattarbeit, Forschen im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich in der Klasse funktionieren kann. Alternative Leistungsmessungen wie Forscherproben, Portfolioarbeit oder Lerntagebuch werden präsentiert.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Beschränkung ---     zur Anmeldung
E4 Marina Homeier, FOLin HHWinterlichter für ein schönes Ambiente FL, alle Interessierten

Zur Person E4Homeier

  • Verheiratet, 3 Kinder
  • Staatl. geprüfte Betriebsleiterin an der FAK für EV in Ahornberg
  • 1984 Fachlehrerausbildung für HH mit Referendariat in der GS/HS Rehau (Obf.)
  • Anschließend Lehrtätigkeit an GS/HS in Würzburg und Regensburg
  • Seit 1997 Fachlehrerin an der BFS für VE und Kinderpflege in Regensburg in den Bereichen
  • Gestaltung, Textilarbeit, Werkerziehung und Gestaltung
  • Referententätigkeit in verschiedenen Weiterbildungsseminaren

Zum Referat

Winterlichter für ein schönes Ambiente

Natürliche Materialien bewusst wahrnehmen und mit ihnen experimentieren  ist auch eine Voraussetzung für die Kreativitätsentwicklung und für das Gestalten authentischer Werkstücke.

Die Seele baumeln lassen und Schönes schaffen. Eine kinderleichte Kaschiertechnik ermöglicht das Gestalten von  transparenten, ballonähnlichen Lichtermänteln.  Unter Verwendung  natürlicher Materialien wie  Weinranke, Olivenzweige, verschiedene Koniferen, Sternanis…  sowie weihnachtlichen Schmuckelementen entsteht durch Winden und Wickeln ein passendes Kränzchen im weihnachtlich-winterlichen Glanz.  Eine ideale Gestaltungsarbeit mit vielen Transfermöglichkeiten und für verschiedenste Zielsetzungen geeignet.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max.15 Teilnehmer      ca. 10 € Material   Bitte Gartenschere mitbringen!              - ausgebucht
E5 Gabi Scherzer, Lin, Kunstpädagogin

5 Minuten Kreativität für Grundschulkinder- und auch was für Jungs!

GS, FL E/G

Zur PersonGabi Scherzer

  • Grundschullehrerin;
  • seit einigen Jahren Kunst- und Religionspädagogin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Regensburg und Schwandorf;
  • Autorentätigkeit „5 Minuten Kreativität“ 2011 don Bosco Verlag.

 

Zum Referat

Fünf-Minuten-Kreativität in der Grundschule - auch was für Jungs

Nur eine Stunde Kunst in der Woche und 30 Schüler in einer Klasse – und so viele Jungs! Ist Malen wirklich Mädchensache? Haben Jungs an Kunst und Kreativität wirklich kein Interesse? In diesem Seminar werden schnelle Kunstaktionen mit einfachen und kostengünstigen Materialien vorgestellt, die der ganzen Bandbreite der Kunsterziehung: grafisches, farbiges, räumliches, szenisches Gestalten, Gestalten mit visuellen Medien und Drucken –  dem Lehrplan entsprechen – und vor allem auch die Jungs ins Boot holen. Da wird ein Traum-Baumhaus aus Tonpapierstreifen konstruiert, mit Fahrradreifen gedruckt, an der Kletterwand „geklettert“, ein Monster aus Müll zusammengefügt und vieles mehr. Und nicht zuletzt werden coole 5 Minuten-Mitmachaktionen sowohl für Vertretungsstunden als auch das  Sommerfest u.ä. vorgestellt.

Bitte mitbringen:
Gefülltes Federmäppchen, Klebestift, Schere, ein altes Spielzeug (-auto o.ä.) und eine Digitalkamera (oder Handy mit Fotofunktion)

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer 2,- € Material     zur Anmeldung
E6 Maria Gräß, FöL

Neue Klebstoffe - Verwendung und Handhabung im Kindergarten

KiGa

Zur PersonA9Gräß

  • verheiratet, zwei Kinder
  • seit 2004 an der MS Kümmersbruck als Förderlehrer eingesetzt
  • Referent zu den Themen Modularisierung in AWT, Praxistag und BO, Projektprüfung und Klebstoffe
  • Multiplikator für das deutsche Jugendherbergswerk
  • Multiplikator "Berufsorientierung" und "Projektprüfung" im Rahmen der Hauptschulinitiative

Zum Referat

Neue Klebstoffe – Verwendung und Handhabung im Kindergarten

Klebstoffe gewinnen sowohl in unterschiedlichsten Industriezweigen, als auch in allen Bereichen des täglichen Lebens immer mehr an Bedeutung. Gerade in Kindergärten kommen Erzieherinnen,  Erzieher und die Kinder selbst immer wieder mit Klebstoffen in Berührung. Da die Produkte immer individueller werden wird ein differenzierter Umgang mit diesen notwendig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Neuigkeiten über aktuelle Klebstoffprodukte und deren Anwendung erfahren und diese dann im praktischen Teil der Veranstaltung selbst ausprobieren.

Jeder Teilnehmer erhält ein Klebstoffpaket zum Mitnehmen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E7

Sophie Hill,B. Mus., M.A. Lektorin Uni Regensburg

Talking the Talk in the Classroom (Pronunciation) Klett-Verlag

GS, MS, RS, Gym, FG Englisch

Zur PersonHill

  • geboren in Sydney, Australien
  • Musikstudium in Sydney
  • Studium an der F.U. Berlin (Linguistik, Italienisch, Anglistik)
  • seit ca. 7 Jahren an der Uni Regensburg tätig
  • Studium an der Universität Regensburg (Masters in Speechcommunication und Rhetorik) 

Zum Referat

Talking the Talk in the Classroom (Pronunciation)

In this session we will address the problems that non-natives (in our case - Germans!) have in producing the sounds of English. Among others, there will be old favourites like θ, ð, v, w, but we will also look at some other problematic phonemes such as s, z, ŋ, g, æ.  Apart from these and other individual sounds, we will also work on other more or less well-known problems such as final voicing (as opposed to final devoicing in German) and the lack of glottal stops in (Standard) English, which can be devilishly difficult for German speakers to come to grips with.

Part of the session will take the form of a lecture, but the majority of time will be spent doing fun exercises together.  Afterall - practice makes perfect!

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Beschränkung --- ---   - entfällt -
E8 Christian Schießl, L

Schulerlebnispädagogik – Gewinn und Chance einer effektiven Teambildung im Klassenzimmer mit Alltagsmaterialien

Für alle, Bl

Zur PersonE8Schießl

  • Christian Schießl, Lehrer an der Mittelschule Neunburg
  • Multiplikator für Schulerlebnispägagogik
  • Initiator der Schülerfirma „AdventurePoint“ an der MS Neunburg, die Erlebnispädagogik für Schulen, Vereine und Firmen vermittelt

Zum Referat

Schulerlebnispädagogik – Gewinn und Chance einer effektiven Teambildung im Klassenzimmer

Sie lernen dies anhand von Alltagsmaterialien leicht umzusetzen.

Zielgruppe: für alle/ Neulinge zum Thema Erlebnispädagogik

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E9

Petra Müller, Fachgruppe VA, HPRin

Sie fragen - wir antworten: Die Landesfachgruppe Verwaltungsangestellte
Ihr Partner im Schul- und Schulamtssekretariat

VA

Zur PersonPetra Müller

  • seit 2000 Verwaltungsangestellte an der Mittelschule Immenstadt;
  • seit 2004 Vorsitzende der Gruppe Arbeitsnehmer im örtlichen Personalrat des Schulamtes Oberallgäu;
  • seit 2006 Vorsitzende der Gruppe Arbeitnehmer im Hauptpersonalrat des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht und Kultus;
  • seit 2006 Mitglied der Gruppe Arbeitsnehmer im Bezirkspersonalrates der Regierung von Schwaben;
  • seit 2006 Leiterin der Landesfachgruppe Verwaltungsangestellte im BLLV;

Zum Referat

Sie fragen - wir antworten: Die Landesfachgruppe Verwaltungsangestellte
Ihr Partner im Schul- und Schulamtssekretariat

Die Arbeit im Schul- und Schulamtssekretariat ist heute weit mehr, als reine Schreib- und Kopierdienste für die Leitung der Schule und des Schulamtes. Schulleiterentlastung, rechtliche Fragen, Organisation, Terminmanagement, Neuigkeiten in der Sekretariatsarbeit. Immer wieder stellen wir fest: es gibt 1000 Fragen von Verwaltungsangestellten, Schulleitern und Schulamtsdirektoren. In diesem Workshop wird keine Frage offen bleiben. Wir werden für jede Frage eine Antwort geben oder finden.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Beschränkung --- ---   - entfällt -

 

Merken

Kinderbetreuung

kinderbetreuung

Kinder werden nach vorheriger Anmeldung betreut.
Bitte geben Sie Ihren Betreuungswunsch bei der Anmeldung zu den Referaten im Anmeldeformular an.

Unfallschutz ist gewährt

unfallschutzFür alle Teilnehmer der Veranstaltung wird Unfallschutz gewährt. Bitte tragen Sie sich daher gleich am Eingang in die Anwesenheits­liste ein.

Bestätigung über Teilnahme

Alle Teilnehmer erhalten Bestätigungen über den freiwilligen Besuch einer Fortbildungs­ver­anstaltung.

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