Die Geschichte des  Amberger Seminars

Referate und Referenten 2013

Referate am Samstag, den 23. November 2013

Samstag, 23. November 2013 - 9.00 - 10.30 Uhr

C1 Ursula Leitzmann, CoachCoachingkompetenz in der Schulleitung - Führungskraft als CoachSchul- & Seminarleitung, Interessierte

Zur Person

  • Coach für authentisches, kulturübergreifendes FührenLeitzmann Ursula
  • Qualifikationen:
    • Associate Certified Coach International Coach Federation
    • changing business. transforming lives
  • Klientenerfahrung
    • Leadership coaching
    • Coaching as follow-up to training
    • Team building
    • Increasing engagement in your workforce

Zum Referat

Coachingkompetenz in der Schulleitung - Führungskraft als Coach

Der Workshop dient als ein erster Einstieg in das Thema. Teilnehmer sollen das Konzept erkennen und den Nutzen für Ihre Rolle als Leiter oder Lehrer.

Ziele:

  • (Künftige) Schulleiter erkennen das Coaching von Lehrern als eine Ihrer Aufgaben
  • Teilnehmer haben eine Vorstellung von Coaching
  • Teilnehmer erkennen den persönlichen Nutzen von Coaching
  • Teilnehmer erfahren Coaching  
  • Teilnehmer sind inspiriert sich Coaching zu lassen oder an einem künftigen Lehrgang teilzunehmen

Inhalte:

  • Definition Coaching und Abgrenzung zu anderen Formen der Unterstützung
  • Verbindung mit eigenen Fragestellungen herstellen
  • Demonstration und Reflektion eines Coaching Gesprächs
  • Nutzen des Coachings für den Schulleiter, die Lehrer und die Schulkultur

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung --- ---   zur Anmeldung
C2 Klaus Haslbeck, L„Rhythm in the classroom“ – Rhythmus mit AlltagsgegenständenMusik 4. - 10. Klasse

Zur Person

  • Geboren 1970
  • Verheiratet, 2 Kinder
  • Studium LA an Hauptschulen Uni Regensburg
  • Seit 1996 im Schuldienst, momentan Lehrer an der Mittelschule Hahnbach
  • Musikunterricht in den Jahrgangsstufen 7 bis 9
  • Jahrelange Erfahrung in der Betreuung von Schülerbands

Zum Referat

„Rhythm in the classroom“ – Rhythmus mit Alltagsgegenständen

Im Workshop werden wir mit Stiften, Büchern, Trinkbechern usw. bis hin zu Aschenbechern und Spielkarten diverse Rhythmus-Performances erarbeiten.

Bitte mitbringen:

  • 2 Fineliner
  • 1 (beliebiges) Schulbuch
  • 1 Kaffeetasse und –löffel

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer --- 2 Fineliner, 1 Schulbuch, 1 Kaffeetasse, 1 Kaffeelöffel bitte mitbringen   zur Anmeldung
C3 Yvonne Dengler, StRinArbeitshilfen zur Förderung der beruflichen HandlungskompetenzMS, FöS, Berufl. Schulen

Dengler YvonneZur Person

  • Studium des Lehramtes für berufliche Schulen an der TU-München mit der Fächerverbindung Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaften und Agrarwirtschaft
  • 2005 Erstes Staatsexamen
  • 2007 Zweites Staatsexamen
  • 2007-2010 Berufsschule zur individuellen Lernförderung in Ettmannsdorf/Schwandorf
  • 2010 Sonderpädagogische Qualifizierung
  • seit 2010 Berufsschule des St. Michaelswerk Regensburg/Grafenwöhr
  • 2011 Berufung in den Arbeitskreis des ISB zur Erstellung einer Handreichung zur Förderung der beruflichen Handlungskompetenz
  • ab 2012 Referententätigkeiten, u.a. in Dillingen zu den Themen „Einführung in die Arbeit mit der Lernleiter“, „Praktisches Arbeiten mit der Lernleiter“, „Lernumgebungen gestalten“ sowie „Vom Lernfeld zum Unterricht“

Zum Referat

Arbeitshilfen zur Förderung der beruflichen Handlungskompetenz

Im Rahmen des Arbeitskreises „Arbeitshilfen zur Förderung der beruflichen Handlungs-kompetenz“ des Staatsinstituts für  Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) wurde zusammen mit Kolleginnen und Kollegen ein Konzept für Schülerinnen und Schüler mit  sonderpädago-gischem Förderbedarf in der beruflichen Bildung zur Erfassung von individuellen Stärken und zur Erstellung und Fortschreibung eines  Förderplans erstellt. Den Lehrkräften werden Formulie-rungshilfen sowie konkrete Fördermöglichkeiten zur Unterstützung der Förderplanung an die Hand gegeben.

Anhand konkreter Beispiele werden Möglichkeiten der  Umsetzung der Fördermöglichkeiten im Unterricht aufgezeigt (z.B. Einführung offener Unterrichtsformen, Differenzierungsmöglich-keiten usw.).

Im ersten Teil des Vortrages geht es um 

  • die Schritte auf dem Weg zum Förderplan / Möglichkeiten der Diagnostik
  • die Gestaltung einer Lernumgebung, die Freiräume für Differenzierung und Individualisierung bietet und dabei den Lehrer erheblich entlasten kann
  • Beispielhafte Vorstellung der Fördermöglichkeiten nach Förderschwerpunkten

 Im zweiten Teil liegt ein hohes Gewicht 

  • auf der Einführung offener Unterrichtsmethoden wie Portfolio-Arbeit, Leittextmethode und vor allem der Lernleiter. 
  • Es werden Möglichkeiten angesprochen, wie man diese Methoden schrittweise einführen kann. Der Lehrer kann sich dadurch mehr und mehr zurücknehmen und die Schüler werden immer mehr zum selbstgesteuerten Lernen motiviert.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C4 Sabrina Weiß, Sprechwissenschaftlerin

Bei Stimme bleiben

Für alle, Schulleitung

Sabrina WeissZur Person

  • Jahrgang 1980
  • Kaufmännische Ausbildung 1998-2001
  • Studium des Lehramt für Hauptschulen an der Universität Regensburg 2006-2010
  • Weiterbildungsmaster in Sprechwissenschaften und Sprecherziehung / Master of Speech Communication and Rhetoric (M.A.) 2010-2012,
  • Dozententätigkeit für das Regensburger Universitätszentrum für Lehrerbildung (RUL) Mai 2012
  • seit Wintersemester 2012/13 Lehrbeauftragte der Hochschule Regensburg.

Zum Referat

Bei Stimme bleiben

Die Stimme ist ihr wichtigstes Werkzeug und wird in Ihrem Beruf enorm strapaziert, ohne dass Sie in der Regel entsprechende Hilfen in der Ausbildung erhalten haben. Wichtig ist aber, dass Sie in Ihrem Beruf über ein leistungs- und belastungsfähiges Stimmorgan verfügen, denn wenn die Stimme stimmt, stimmt die Botschaft. Im Beitrag erhalten Sie kurze, für Sie relevante und realisierbare Hinweise und lernen in Übungen, was Sie selbst für Ihre Stimmgesundheit tun können.

Selbstverständlich kann dieser Vortrag keinen vollständigen Workshop hinsichtlich Stimmbildung ersetzen, dennoch soll ihnen der Beitrag einen informativen Überblick liefern.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C5 Marion Hoffmann, KRin

Mit Einsterns Schwester offen, differenziert und individualisiert lernen – Ein Erfahrungsbericht aus dem Deutschunterricht der 1. und 2. Klasse (Cornelsen)

GS 1. - 2. Kl., FöL

Marion HoffmannZur Person

  • seit 1999 im Schuldienst
  • seit 2008 stellvertretende Schulleiterin an einer einzügigen Grundschule,
  • seit 2 Jahren als Konrektorin an einer Grund- und Mittelschule mit angeschlossener Wirtschaftsschule
  • ab August 2013 Schulleiterin an einer Grundschule mit Kombiklassen von 1 bis 4 und Ganztagesklassen von 1 bis 4
  • Ausbildung zur Beratungslehrkraft und seit einigen Jahren als diese tätig
  • Seit einigen Jahren Arbeit mit Einsterns Schwester und von diesem Lehrwerk überzeugt
  • in eigener Ganztagesklasse seit 2 Jahren Arbeit mit der „Lola“ und davor an der reinen Grundschule ebenfalls mit „Einsterns Schwester“
  • Multiplikatorin für den „LehrplanPlus“

Zum Referat

Mit Einsterns Schwester offen, differenziert und individualisiert lernen – Ein Erfahrungsbericht aus dem Deutschunterricht der 1. und 2. Klasse

  1. Vorstellen des Werkes „Einsterns Schwester“
  2. Offenes und differenziertes Arbeiten mit Einsterns Schwester – ein Erfahrungsbericht aus einer gebundenen Ganztagesklasse
  3. Praktische Tipps zur Arbeit mit der „Lola“

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 30 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C6 Gabi Scherzer, Lin, Kunstpädagogin

5 Minuten Kreativität in der Grundschule – Rund ums Federmäppchen

GS, FöS, FöL, FG E/G

Gabi ScherzerZur Person

  • Grundschullehrerin;
  • seit einigen Jahren Kunst- und Religionspädagogin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Regensburg und Schwandorf;
  • Autorentätigkeit „5 Minuten Kreativität“ 2011 don Bosco Verlag.

Zum Referat

5 Minuten Kreativität in der Grundschule – Rund ums Federmäppchen

5 Minuten Kreativität5 Minuten Krativität

Nur  eine Stunde Kunst in der Woche und 30 Schüler in einer Klasse. Oder schon wieder eine Vertretungsstunde – was geht da auf die Schnelle? Jetzt braucht man Ideen rund ums Federmäppchen ohne großen Materialaufwand, die möglichst auch noch einen Bezug zur Kunstgeschichte haben und kreativitätsfördernd sind. In diesem Seminar werden ca. zehn experimentelle Techniken mit geringem Material- Zeit und Kostenaufwand durchgeführt. Sie wecken Neugierde zu gestalten, vermitteln grundlegende bildnerische Fähigkeiten und ermöglichen  vielfältige Sinneserfahrung. So werden z.B. Blindportraits, Frottage-Geschichten, Verhüllungen, Radiergummibilder entstehen, Geheimschrifttechniken können erprobt und das Arbeiten mit dem Schwämmchen und dem Fotoapparat kann getestet werden. Alle Techniken lassen sich mit Künstlern aus der Kunstgeschichte verbinden und zu Freiarbeitsmaterial für die Kunstecke ausbauen. Ihren Einsatzort finden sie sowohl  in der Grundschule als auch in der Elternarbeit  oder Teamsitzungen, da sie eine gute Möglichkeit zum Kontaktknüpfen oder Abschalten bieten und Wertschätzung füreinander entstehen lassen.

Insgesamt wird die Bedeutung des prozessorientierten Vorgehens und der Wert des Experimentierens im kreativen Prozess erlebbar. Als sichtbares Ergebnis dafür gestaltet sich jeder ein „Büchlein“ zur Fünf-Minuten-Kreativität.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 24 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C7 Stephanie Müller, Lin

Kunstunterricht in der Grundschule (Faber-Castell)

GS, MS, FöS, (1.-6.), FG E/G  fachfremd Kunst

Mueller StephanieZur Person

  • Lehrkraft Grundschule
  • wissenschaftl. Mitarbeiterin an versch. Universtäten, u.a. Lehrstuhl Kunstpädagogik – Lehrerausbildung
  • Leitung Mediastep-Institut
  • Kunst- und Medienpädagogin

 Zum Referat

Kunstunterricht in der Grundschule

Neue Ideen und Methoden mit Stiften, Kreiden und Deckfarben.

Theorie und Praxis aktueller Entwicklungen aus Curriculum, Entwicklungspsychologie, Ergonomie, Lernforschung und Anwendung.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C8 Judith Schönicke, M.A.

Hören ohne Grenzen: Sprachförderung durch Zuhörförderung (gut für Vorkurs Deutsch) (Stiftung Zuhören)

GS, FöS, KiGa, FöL

Andrea KochZur Person

  • Judith Schönicke M.A.
  • Rundfunkjournalistin beim Bayerischen Rundfunk
  • seit vielen Jahren Mitarbeiterin der gemeinnützigen Stiftung Zuhören
  • Entwicklung der pädagogischen Konzepte zur Zuhörförderung im Elementar- und Primarbereich;
  • Projektleiterin für die praktische Erprobung durch PädagogInnen und das Erstellen von Materialien;
  • als Referentin und Autorin tätig.

Zum Referat

Hören ohne Grenzen: Sprachförderung durch Zuhörförderung (gut für Vorkurs Deutsch)

Sprechen fängt mit dem Hören an! Denn den Rhythmus, die Laute, die Melodie und die Wörter einer Sprache bewusst wahrzunehmen, ist Voraussetzung für gelingenden Spracherwerb. Das von der gemeinnützigen Stiftung Zuhören entwickelte Konzept "Hören ohne Grenzen" nutzt Methoden der Zuhörförderung für die Sprachförderung, insbesondere von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache. Klänge, Geräusche und mehrsprachige Hörspiele werden für die Entwicklung der phonologischen Bewusstheit, die Wortschatzerweiterung und die Sprachbetrachtung genutzt. "Hören ohne Grenzen" richtet sich an Kinder von 5 bis 10 Jahren und kann im Vorkurs Deutsch, im Förderunterricht, im Deutschunterricht oder im Hörclub genutzt werden. Die Fortbildung vermittelt die Ziele und Methoden dieser besonderen Form der Sprachförderung anhand vieler praktischer Übungen und Spiele und stellt Materialien vor, die dabei eingesetzt werden können.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C9 Petra Sammet, Motopädagogin

„Entdecke das Leben“ – aber wie, wenn ich doch nicht kann und mag

GS, MS, 1. - 6. Kl.
Petra SammetZur Person
  • Jahrgang 1965, eine Tochter;
  • seit 1993 selbständige Motopädagogin mit Praxis in Ursulapoppenricht;
  • Kinder von 1/2 bis 17 Jahren zur psychomototischen Entwicklungsförderung;

Zum Referat

„Entdecke das Leben“ – aber wie, wenn ich doch nicht kann und mag

Kinder brauchen nicht nur kognitive Angebote, um stark und sicher ins Leben zu gehen. Vielmehr benötigen die auf dieser Expedition elementare Kompetenzen, die einen erfolgreichen Verlauf ermöglichen.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 30 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
C10 Petra Müller, FG Verwaltungsangestellte

Einsatz im Schulsekretariat - was Schulleiter und Verwaltungsangestellte wissen sollten

Schulleitung, VA

Petra MüllerZur Person

  • seit 2000 Verwaltungsangestellte an der Mittelschule Immenstadt;
  • seit 2004 Vorsitzende der Gruppe Arbeitsnehmer im örtlichen Personalrat des Schulamtes Oberallgäu;
  • seit 2006 Vorsitzende der Gruppe Arbeitnehmer im Hauptpersonalrat des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht und Kultus;
  • seit 2006 Mitgleid der Gruppe Arbeitsnehmer im Bezirkspersonalrates der Regierung von Schwaben;
  • seit 2006 Leiterin der Landesfachgruppe Verwaltungsangestellte im BLLV;

Zum Referat

Einsatz im Schulsekretariat - was Schulleiter und Verwaltungsangestellte wissen sollten

Hier erhalten Sie Informationen die die Zusammenarbeit Sekretariat und Schulleitung noch effizienter machen. Gleichzeitig informieren wir darüber, was zu den Aufgaben einer Schulsekretärin gehört und welche Aufgaben eigentlich keinen Platz im Sekretariat finden können.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 15 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung

Samstag, 23. November 2013 - 13.30 - 15.00 Uhr

E1 Kristina Baum, Dipl.-Psych.

Gesundheit, Stress und Erholung im Lehrerberuf

Für alle, Beratung

Zur Person

  • Diplom-Psychologin
  • Psychotherapeutische Tätigkeit in der Schön Klinik Roseneck, Prien am Chiemsee
  • Trainerin für das Präventionsprogramm “AGIL – Arbeit und Gesundheit im Lehrerberuf”
  • Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt “LeguPan – Lehrergesundheit: Prävention an Schulen” der LMU München
  • Referentin für Lehrergesundheit und Stressprävention in den Bereichen  Lehrerfortbildung und Multiplikatorenausbildung

Zum Referat

Gesundheit, Stress und Erholung im Lehrerberuf

Niemand will ihn, doch (fast) alle haben ihn: Stress! Im Workshop werden Wege aus der Stressfalle und Ansätze für eine gesunde, ausgeglichene und befriedigende Tätigkeit als Lehrer/in aufgezeigt. Das Präventionsprogramm „AGIL – Arbeit und Gesundheit im Lehrerberuf“ wird mit seinen wesentlichen Elementen vorgestellt:

  1. die Entwicklung eines persönlichen Warnsystems, um Auslöser und Anzeichen für Stress frühzeitig zu erkennen und achtsam darauf eingehen zu können;
  2. der Aufbau hilfreicher, positiver Gedankengänge anstelle Stress verstärkender Denkweisen;
  3. die Erkundung neuer Wege bei der Suche nach praktischen Veränderungsmöglichkeiten; sowie nicht zuletzt:
  4. der möglichst tägliche Urlaub vom Schulalltag in der persönlichen Erholungswelt!

Anhand einzelner Übungen lernen die Teilnehmer/innen AGIL von der praktischen Seite kennen und werden für den eigenen Umgang mit Stress sensibilisiert.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E2 Udo Behn, stellv. Leiter Abteilung Recht BLLV

Dienstliche Beurteilung 2014 – Regularien, Anfechtung (durch Einwendungen und/oder Widerspruch /Klage)

GS, MS, FL, FöS, RS, Gym, Schul-leitung, Schul-aufsicht

Udo BehnZur Person

  • Udo Behn, Rektor a.D. -
  • Stellv. Leiter BLLV- Rechtsabteilung im Landesverband
  • Leiter BLLV- Rechtsabteilung Opf.
  • Autor „Ratgeber Schule und Recht“
  • Langjährig Vorsitzender ÖPR- AM-Stadt
  • Ehrenamtlicher Richter a. D.

Zum Referat

Dienstliche Beurteilung 2014 – Regularien, Anfechtung (durch Einwendungen und/oder Widerspruch /Klage)

  • Regularien aus den Richtlinien für die dienstliche Beurteilung der Staatlichen Lehrkräfte vom  07.09.2011, 15.02.2012, 17.07.2012, 2013 
  • Anfechtbarkeit/ Anfechtung der dienstlichen Beurteilung
    • a) Rechtsbehelfe
    • b) aus der Rechtssprechung

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Beschränkung --- ---   zur Anmeldung
E3 Toros Yeter, Mindjet Trainer

Lehren & Lernen mit Mindjet - Unterricht schnell und einfach strukturiert

Für alle

Toros YeterZur Person

  • Mindjet Trainer
  • 1989 Ausbildung zum Bürokaufmann EDV
  • seit 1999 Teilhaber der BtB OHG (Softwarevertrieb)
  • Lizenzspezialist für Adobe, Microsoft und Mindjet

Zum Referat

Lehren & Lernen mit Mindjet - Unterricht schnell und einfach strukturiert

ENTFÄLLT!!

 

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer --- ENTFÄLLT!!   Entfällt!!
E4 Sabrina Weiß, Sprech-wissenschaftlerin

Schwierige Gespräche konstruktiv führen

Für alle, Schulleitung

Sabrina WeissZur Person

  • Jahrgang 1980
  • Kaufmännische Ausbildung 1998-2001
  • Studium des Lehramt für Hauptschulen an der Universität Regensburg 2006-2010
  • Weiterbildungsmaster in Sprechwissenschaften und Sprecherziehung / Master of Speech Communication and Rhetoric (M.A.) 2010-2012,
  • Dozententätigkeit für das Regensburger Universitätszentrum für Lehrerbildung (RUL) Mai 2012
  • seit Wintersemester 2012/13 Lehrbeauftragte der Hochschule Regensburg.

Zum Referat

Schwierige Gespräche konstruktiv führen

Die Kommunikation mit Eltern und Schüler/innen ist ein bedeutsamer Aspekt Ihrer Aufgabe als Pädagoge. Oft haben beide Gruppen andere Ansichten und Interessen als Sie – erhebliches Konfliktpotential scheint vorprogrammiert. Ein solides Konfliktmanagement ist daher wichtig, um im Beruf dauerhaft gesund zu bleiben. In diesem Beitrag erarbeiten Sie Strategien für den Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern. Sie erhalten Anregungen, wie Sie mit Konflikten souverän und entspannt umgehen und eine professionelle Distanz einhalten, damit am Ende beide Seiten als Gewinner aus dem Konflikt hervorgehen.

Der 90minütige Beitrag gliedert sich in eine theoretische Einheit und einen Praxisteil (hier tragen gezielte Übungen zur Vertiefung der Themeninhalte bei).

Selbstverständlich kann dieser Vortrag keinen vollständigen Workshop hinsichtlich Konfliktmanagement ersetzen, dennoch soll ihnen der Beitrag einen informativen Überblick liefern.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E5 Nicole Faußner-Härtle, KRin

Lernen in Bausteinen - Individualisiertes Lernen in den Fächern D, Ma, HSU

Seminar, FöS, GS, FöL, Kombi

Nicole FaussnerZur Person

  • Konrektorin an der GS und MS Harburg
  • meist als Klassenführung in der 3. oder 4. Jahrgangsstufe
  • Schule trägt das Profil Inklusion
    • "STARKE KINDER – STARKE SCHULE" wir wollen möglichst allen Schülern gerecht werden
  • Unterrichtskonzept „Lernen in Bausteinen“ hilft dabei, da es allen Schülern einen individuellen Zugang und die Möglichkeit zum selbstständigen Lernen verschafft

Zum Referat

Lernen in Bausteinen - Individualisiertes Lernen in den Fächern D, Ma, HSU

Durch die starke Heterogenität in den Klassen kann Lernen, das allen Schülern gerecht wird, nur eine Form dienen, die möglichst individuelle Zugänge bereit stellt. Lernen in Bausteinen ermöglicht es den Schülern, eigenverantwortlich und selbstständig zu arbeiten und zu lernen. Der Lehrer übernimmt die Rolle eines Lernbegleiters, der mehr Zeit für den einzelnen Schüler hat.

Eignet sich besonders gut für den Einsatz in Kombi-Klassen, Flex-Klassen, Kooperationsklassen, Ganztagsklasse, Inklusionsklassen, aber auch in jeder Regelklasse.

Inhaltsübersicht

  • ž      Konstruktivistischer Lernprozess
  • ž      Möglichkeiten des Lernen in Bausteinen
  • ž      Bayerischer Lehrplan
  • ž      Rhythmisierung im Stundenplan
  • ž      Trainingspläne (Stoffverteilung in Bausteinen)
  • ž      Aufgabenplan
  • ž      Unterrichtsmaterialien
  • ž      Anordnung des Materials im Klassenzimmer
  • ž      Organisation im Unterrichtsalltag (Übersichten, Bausteineplan)
  • ž      Proben
  • ž      Zeugnis
  • ž      Elternarbeit
  • ž      Vorteile für Schüler, Lehrer und Eltern

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung --- ---   zur Anmeldung
E6 Gabi Scherzer, Lin, Kunstpädagogin

5 Minuten Kreativität zur Bibel

GS, FG E/G, Religion, KiGa

Gabi ScherzerZur Person

  • Grundschullehrerin;
  • seit einigen Jahren Kunst- und Religionspädagogin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Regensburg und Schwandorf;
  • Autorentätigkeit „5 Minuten Kreativität“ 2011 don Bosco Verlag.

Zum Referat

5 Minuten Kreativität zur Bibel

Glaubensbotschaft be-greifen. Rund um den Tisch werden wir versuchen ein Stück mehr biblische Wahrheit durch bildnerische Kreativität in unser persönliches Leben zu holen.  In diesem Seminar werden ca. acht biblische Geschichten aus dem alten und aus dem neuen Testament durch kreatives Gestalten erfahrbar. Einfache Materialien und Techniken dienen der emotionalen, kreativen Bearbeitung und stellen so eine Linkstelle zwischen abstrakter Glaubensbotschaft und dem persönlichem Leben dar. Mit einem Stück Papier wird die Josefsgeschichte und die Bedeutung von Versöhnung erlebbar. Eine Kaffeefiltertüte führt durch die Mosegeschichte, eine Klopapierrolle braucht man für die Jonageschichte und am goldenen Faden hangeln wir uns mit dem Daniel entlang. Der Strohhalm, die Knete, Zuckerkreide, ... werden Materialien für Geschichten im Neuen Testament sein.

Weiterhin geht es darum, wie diese Geschichten in den Kindergarten- oder Hortalltag im Sinne eines christlichen Miteinanders eingebaut bzw. fortgeführt werden können und die Eltern durch offene Gestaltungsprozesse und bestimmte Präsentationsformen einbezogen werden können.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E7 Renate Haimerl Brosch, Künstlerin

Experimentelle Drucktechniken

GS, MS, FÖS, FL, RS, Gym; Fach Kunst

Renate Haimerl BroschZur Person

  • Künstlerin mit Schwerpunkt Installation, Drucktechniken, Video
  • wohnt in Regensburg und Neukirchen, Landkreis Straubing-Bogen
  • viele Jahre Erfahrung im Kunstunterricht an Gymnasien, Mittelschulen
  • und in Übergangsklassen
  • Fortbildungen am Schulamt Straubing-Bogen
  • Sommerakademie Gern
  • betreibt ein Atelierhaus mit eigenem Kursprogramm in Neukirchen
  • Vorstandsmitglied im Berufsverband Bildender Künstler
  • Oberpfalz, Niederbayern und im Neuen Kunstverein Regensburg
  • Studium Kunsterziehung und Kulturmanagement, Sozialpädagogik

Zum Referat

Experimentelle Drucktechniken

In diesem Workshop werden Sie einfache Druckverfahren kennenlernen, ausporbieren oder vertiefen. Besonders die unterschiedlichen Vorgehensweisen der Monotypie führen zu reizvollen Ergebnissen und helfen zugleich die Blockade vor dem weißen Blatt zu überwinden. Wir fertigen Handabzüge ausschließlich mit Walze, Handballen oder Löffel.
Darüber hinaus möchte ich Ihnen ein paar Anregungen mitgeben, wie Sie mit Ihren Schülern auch ohne Tiefdruckpresse relativ schnell zu schönen Resultaten im Tief-, Flach- oder Hochdruckverfahren kommen können.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer 5 € Materialkosten Bleistift, Lineal, Borstenpinsel, Kuli, evtl. Pastellkreide bitte mitbringen   zur Anmeldung
E8 Peter Pastuch, Diplom-sportlehrer

Bewegtes Lernen in rasenden, flimmernden & lärmenden Zeiten – Oder: Die Entdeckung der Langsamkeit (sport-creativ)

Für alle

Peter PastuchZur Person

Diplomsportlehrer, Gymnasiallehrer, Sportdirektor,

 Motopädagoge, Schul- und Bildungsberater

  • Diplomsportlehrer, Gymnasiallehrer, Sportdirektor, Mototpädagoge, Schul- und Bildungsberater                              
  • Tätigkeiten:
    • Fachleiter Sport Sachsenwaldgymnasium Reinbek
    • Sportdirektor des LSB Schleswig-Holstein
    • Direktor des Sport- und Bildungszentrums Malente
    • Abordnung IPTS/Kultusministerium Schleswig-Holstein
  • Seit 2000 freiberuflich als Fortbilder und Schulberater tätig
  •  Referent auf nationalen und internationalen Tagungen und Kongressen (Österreich, Finnland, Dänemark, Schweden, Schweiz, Brasilien, USA ,Polen, Italien, Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Taiwan, Rumänien  u.a.m.)

Zum Referat

Bewegtes Lernen in rasenden, flimmernden & lärmenden Zeiten – Oder: Die Entdeckung der Langsamkeit

Unser verfügbares und nutzbares Wissen explodiert geradezu. Wir "wissen" heute soviel wie nie zuvor in der ganzen Geschichte der Menschheit. Wissen wir aber auch, wie der Mensch sich dieses Wissen aneignet, wie er lernt? Der Mensch hat sich früher sein Wissen und Können, das Begreifen von Lebenszusammenhängen und die damit in Verbindung stehenden Begriffe vorwiegend handelnd und somit bewegt angeeignet.

Je mehr aber unser Wissen in Bewegung ist, desto mehr ist aber unser Lernen von Bewegungslosigkeit geprägt. Wir verlieren so ohne die handelnde Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand nicht nur den ganzheitlichen Zugang zu unserem Körper, sondern auch die (be-)greifbare Beziehung zum Lernstoff.

Was heißt dieses für das Lernen heute?

  1. Wir müssen zuallererst festhalten, dass der Mensch ein „Bewegungstier“ ist und bleiben wird. Seine zentrale Entwicklung ist maßgeblich von Bewegung bestimmt.
  2. Störungen der Bewegungsentwicklung sind immer gleichbedeutend mit Störungen der Gesamtentwicklung.
  3. Lernen ist ein Prozess, nicht ein einmaliges, plötzliches Ereignis. (Wahrnehmung - Verarbeitung – Speicherung).
  4. In diesem Prozess kommt der Bewegung sowohl in der Wahrnehmungsphase (mit allen Sinnen lernen!) als auch besonders in der Speicherungsphase (Bewegung als sensorische Entlastung!) eine besondere Bedeutung zu.

 Wir müssen erkennen, dass Kinder heute einem "sensorischen Dauerfeuerwerk" ausgeliefert sind. Sie können sich dieser "Lernbelastung" kaum oder gar nicht entziehen. Hilfreich ist es, sie in "entlastende Momente" zu führen , um so die Grundlage für ein individuell optimales Lernen zu ermöglichen. Bewegung ist ein begleitender und unterstützender Teil des Lernens!

Bewegen wir uns und bewegen wir unsere Kinder! Aber "sinnhaft" und nicht "sinnentleert".

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 50 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E9 Petra Sammet, Motopädagogin

„Entdecke das Leben“ – welche Kompetenzen braucht ein „Forscher“ und wie erhält er sie

GS, FöS, KiGa

Petra SammetZur Person

  • Jahrgang 1965, eine Tochter;
  • seit 1993 selbständige Motopädagogin mit Praxis in Ursulapoppenricht;
  • Kinder von 1/2 bis 17 Jahren zur psychomototischen Entwicklungsförderung;

Zum Referat

„Entdecke das Leben“ – welche Kompetenzen braucht ein „Forscher“ und wie erhält er sie

Mag es nicht oder kann es nicht? Wenn Kinder sich selbst und dem Leben im Weg stehen.

Welche Faktoren beeinflussen und wie wir helfen können.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 30 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E10 Petra Müller, FG VA, HPRin

Tipps und Tricks im Schulsekretariat

VA

Petra MüllerZur Person

  • seit 2000 Verwaltungsangestellte an der Mittelschule Immenstadt;
  • seit 2004 Vorsitzende der Gruppe Arbeitsnehmer im örtlichen Personalrat des Schulamtes Oberallgäu;
  • seit 2006 Vorsitzende der Gruppe Arbeitnehmer im Hauptpersonalrat des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht und Kultus;
  • seit 2006 Mitgleid der Gruppe Arbeitsnehmer im Bezirkspersonalrates der Regierung von Schwaben;
  • seit 2006 Leiterin der Landesfachgruppe Verwaltungsangestellte im BLLV;

Zum Referat

Tarifrecht - neue Entgeltordnung im TV-L: "Bin ich richtig eingruppiert?"

Hier erhalten Sie Tipps und Tricks für die tägliche Arbeit in Sachen Organisation, Zeitmanagement, Outlook, Word und auch rechtlichte Informationen im Schulsekretariat.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Begrenzung --- ---   zur Anmeldung

 

Merken

Kinderbetreuung

kinderbetreuung

Kinder werden nach vorheriger Anmeldung betreut.
Bitte geben Sie Ihren Betreuungswunsch bei der Anmeldung zu den Referaten im Anmeldeformular an.

Unfallschutz ist gewährt

unfallschutzFür alle Teilnehmer der Veranstaltung wird Unfallschutz gewährt. Bitte tragen Sie sich daher gleich am Eingang in die Anwesenheits­liste ein.

Bestätigung über Teilnahme

Alle Teilnehmer erhalten Bestätigungen über den freiwilligen Besuch einer Fortbildungs­ver­anstaltung.

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