Die Geschichte des  Amberger Seminars

Referate und Referenten 2012

Referate am Samstag, den 24. November 2012

Samstag, 24. November 2012 - 11.30 - 13.00 Uhr

D1 Hans-Peter Etter, BLLV RechtsabteilungsleiterElternkonflikte - Wie sieht es rechtlich aus?Für alle

Hans-Peter EtterZur Person

  • Leiter der BLLV-Rechtsabteilung

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Elternkonflikte – wie sieht es rechtlich aus?

Die Arbeit in der BLLV-Rechtsabteilung wird zunehmend zu einem nicht unerheblichen Teil von massiven Elternbeschwerden gegen Lehrkräfte bestimmt. Grundsätzlich wenden sich die Erziehungsberechtigten an Schulamt, Regierung oder Kultusministerium und führen gegen eine Lehrkraft Beschwerde. Daraufhin werden die zuständigen Dienstbehörden (Regierung bzw. Schulamt) tätig, in dem man versucht, Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. Bei Beschuldigungen, die von Eltern vorgebracht werden, die stimmig sein könnten, wird bei vorgeworfenen Dienstpflichtverletzungen ein sog. Vorermittlungsverfahren durch die Regierung eingeleitet, bei dem versucht wird, den Sachverhalt zu klären. Hierzu wird grundsätzlich eine Stellungnahme der Lehrkraft eingefordert, in manchen Fällen werden Erklärungen des Schulamtes, des Schulleiters bzw. weiterer Lehrkräfte erbeten. Die Befragung von Schülern gehört unter bestimmten Umständen ebenso zu dieser Aufklärungsarbeit. Sollte von den Eltern auch die Staatsanwaltschaft (z. B. bei körperlicher Züchtigung) eingeschaltet sein, so wartet die Dienstbehörde in der Regel die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und eine eventuelle Verurteilung ab, bevor sie die Angelegenheit dienstaufsichtlich würdigt.

Dass Eltern das Recht haben, sich zu beschweren, steht außer Zweifel. Schule bewegt sich nicht in einem rechtsfreien Raum. Jede Lehrkraft muss sich gefallen lassen, ihre Arbeit und ihr Verhalten auf den Prüfstand stellen zu lassen. Sich entsprechend zu rechtfertigen und das Verhalten pädagogisch zu begründen gehört zur Professionalität einer Lehrerin bzw. eines Lehrers.

Was Lehrkräfte in diesem Zusammenhang nicht nur stört, sondern in den meisten Fällen verletzt, ist die Art und Weise, in welcher Form die Beschwerde vorgetragen wird. Leider kennen Eltern keinen Dienstweg.

Das Referat von Hans-Peter Etter befasst sich mit den verschiedensten Arten von Beschwerden. Es soll die Möglichkeiten aufzeigen, die eine Lehrkraft zur Bewältigung solcher Konflikte hat und es zeigt den rechtlichen Rahmen auf.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Teilnehmerbeschränkung --- ---   zur Anmeldung
D2 Stephan Tischer, stellvertr. SLGanztags lernen - Schule leben: Handlungsfelder bei der Umsetzung der gebundenen GanztagsschuleGS, HS/MS, GTS, Schulleitung

Stephan TischerZur Person

  • verheiratet, 2 Kinder;
  • Projektleiter bei der Erstellung der GTS in Bayern (2004/2005);
  • Derzeit stellvertretender SL an der Dreifaltigkeitsschule AM (zuständig für GTS-Bereich);
  • Externer Evaluator.

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Ganztags lernen – Schule leben: Handlungsfelder bei der Umsetzung der gebundenen Ganztagsschule

Welche Räume brauche ich? Was bedeutet „Rhythmisierung“? Wie viele Schüler sollten in einer Ganztagsklasse sein? Wie sind Mittagessen und Mittagspause zu organisieren? – Nur einige von vielen Fragen, die sich bei der Einführung und Umsetzung von Ganztagsklassen stellen.

U.a. sollen diese Handlungsfelder diskutiert werden:

  • Räumliche Ausstattung
  • Lehr-, Lern- und Unterrichtskultur
  • Mittagessen • Integration des Freizeitbereichs
  • Personal in der Ganztagsschule
  • Elternarbeit
  • Aufnahme

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
D3 Stefanie KuhlinsInklusion in der Grundschule Unterricht zwischen individuellen und kooperativen LernformenGS, FöL, FöS, Für alle

Stefanie KuhlinsZur Person

  • geboren 1967 in Augsburg;
  • 1988 – 1993 Studium für Lehramt an Grundschulen in Bayern an der Universität Augsburg;
  • September 1993 GTH Schwenningen (GS);
  • September 1999 Volksschule Höchstädt/Donau Betreuungslehrerin;
  • September 2008 GS Augsburg Hochzoll Süd, Flexible Grundschule und Referenzschule für Jahrgangsmischung in Schwaben Praktikumslehrerin für Studenten der Uni Augsburg;
  • September 2010 Mitglied des Arbeitskreises „Flexible Grundschule“ (Methodik/Didaktik) am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung;
  • September 2012 Seminarrektorin für das Lehramt Grundschulen im Bereich des Staatlichen Schulamtes Dillingen;
  • Referententätigkeit und Mitarbeit in der Lehrerausbildung mit dem pädagogischen Schwerpunkt Individualisierung im Unterricht;
  • 1999-2012 regelmäßige Vorbereitung und Gestaltung von Ausbildungstagen für Seminare;
  • Referentin bei der Berufsakademie der KEG Schwaben;
  • 2004- 2008 Mitwirkung als Referentin an Fortbildungslehrgängen der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung;
  • Seit 2006 Entwicklung des Unterrichtskonzepts „Lernen in Bausteinen“;
  • Seit September 2010 Mitglied des Arbeitskreises „Flexible Grundschule“; (Methodik/Didaktik) am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München;
  • Diverse Veröffentlichungen in verschiedenen Fachzeitschriften und im Cornelsen Verlag zum Thema „Individualisierung im Unterricht“;

Berufliche Erfahrungen mit dem pädagogischer Schwerpunkt Inklusion

  • Seit September 2009 Unterricht mit einem Kind mit Down-Syndrom in der eigenen Klasse;
  • Seit 2009 Mitarbeit im Forum für Inklusive Strukturen in Schulen (FISS) an der Universität Augsburg;
  • April 2012 Vortrag im Rahmen des 2. Bayerischen Inklusions-Symposiums in Regensburg

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Inklusion in der Grundschule Unterricht zwischen individuellen und kooperativen Lernformen

Inklusion in der jahrgangsgemischten Eingangsstufe der Grundschule erfordert und ermöglicht gleichzeitig neue bzw. andere Wege des Lernens. Unterricht zwischen kooperativen und individuellen Lernformen wird anhand von Beispielen aus der Unterrichtspraxis dargestellt. Welchen Stellenwert haben die Faktoren Zeit und Leistungsbewertung in einer heterogenen Klasse? Wie können Strukturen und Rituale aussehen, wie gestalte ich eine sinnvolle Lernumgebung? Wie nutze ich Ressourcen und verknüpfe Kompetenzen der beteiligten Lehrer?

Möglichkeiten zur Elternarbeit und Einblicke in ein verändertes Rollenbild des Lehrers sollen zeigen, wie der Alltag mit einem behinderten Kind in der Klasse aussehen kann.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 60 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
D4 Gabi Scherzer, Lin Kunstpädagogin

Fünf-Minuten-Kreativität

GS, FG E/G, KiGa

Gabi ScherzerZur Person

  • Grundschullehrerin;
  • seit einigen Jahren Kunst- und Religionspädagogin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Regensburg und Schwandorf;
  • Autorentätigkeit „5 Minuten Kreativität“ 2011 don Bosco Verlag.

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Fünf-Minuten-Kreativität

5 Minuten Kreativität5 Minuten Krativität Kennen Sie das auch, dass oft keine Zeit mehr für ein kreatives Angebot bleibt? Das ist kein Grund, darauf zu verzichten.

In diesem Seminar werden ca. zwölf experimentelle Techniken mit geringem Material- Zeit und Kostenaufwand durchgeführt. Sie wecken Neugierde zu gestalten, vermitteln grundlegende bildnerische Fähigkeiten und ermöglichen vielfältige Sinneserfahrung. So werden z.B. Blindportraits, Scraffito-Bilder, und Frottage-Geschichten entstehen, Geheimschrifttechniken können erprobt und auch das Malen mit dem Mund, Fü0en, Luftballons und Schwämmchen kann getestet werden.5 Minuten Kreativität Alle Techniken lassen sich mit Künstlern aus der Kunstgeschichte verbinden und vertiefen. Ihren Einsatzort finden sie sowohl in der Grundschule bzw. im Kindergarten als auch in der Elternarbeit oder bei Teamsitzungen, da sie eine gute Möglichkeit zum Kontaktknüpfen oder Abschalten bieten und Wertschätzung füreinander entstehen lassen.

Insgesamt werden die Bedeutung des prozessorientierten Vorgehens und der Wert des Experimentierens im kreativen Prozess erlebbar. Als sichtbares Ergebnis dafür gestaltet sich jeder ein kleines Heft zur Fünf-Minuten-Kreativität.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer 3,00 € Materialgeld Bitte mitbringen: gefülltes Federmäppchen, Klebestift, Schere, Papier DIN A4 (z.B. Kopierpapier)   zur Anmeldung
D5 Carsten Jelitto, SoKR

Zeitmanagement in der Schulleitung Konferenzen und Besprechungen effektiv planen und durchführen

Schulleitung

Carsten JelittoZur Person

  • geboren 1965;
  • Studium der Lernbehinderten- und Verhaltensgestörtenpädagogik an der LMU München;
  • seit 1996 Sonderschullehrer;
  • seit 2004 Sonderschulkonrektor an Förderberufsschulen;
  • seit 2009 Beratungslehrer;
  • daneben Fortbildungstätigkeit an der ALP Dillingen im Bereich Schulleitungsfortbildung, in anderen Einrichtungen/Tagungen;
  • Fortbildungen bei privaten Bildungsträgern zu (sonder-) pädagogischen Fragestellungen und zum Thema Zeitmanagement.

Zum Referat

Zeitmanagement in der Schulleitung Konferenzen und Besprechungen effektiv planen und durchführen

Zeit ist unser wichtigstes Gut! Effektives Zeitmanagement ist auch für Mitglieder von Schulleitungsteams eine wichtige Grundlage zur Erfüllung der vielfältigen Aufgaben, die alltäglich bewältigt werden müssen. Auch an Schulleitung Interessierte finden hier wertvolle Anregungen, Zeit und Aufgaben sinnvoll und strukturiert zu planen.

In diesem Workshop soll der Fokus aber speziell auf die Gestaltung von Konferenzen und Besprechungen Gesprächsführung in Besprechungen, Teamsitzungen u.ä. gerichtet werden. Denn hier kann durch gute Planung schon dem Kollgegium vermittelt werden wie wertschätzend die Schulleitung mit der Zeit aller Beteiligten umgeht.

Der Workshop

  • vermittelt Grundlagen des Zeitmanagements
  • ermöglicht jedem Teilnehmer sich selbst mit sich und seinem Zeitmanagement auseinander zu setzen
  • vermittelt Techniken und Strategien Konferenzen und Besprechungen sehr effizient zu planen und durchzuführen
  • vermittelt Strategien, wie Sie erfolgreich „Störungen“ in Elterngesprächen bewältigen
  • lässt anhand von Beispielen erleben, wie Gespräche, Konferenzen u. ä. erfolgreich ablaufen können

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
D6 Petra Sammet,
Motopädagogin

Konzentration ist wichtig - aber wie geht das, sich konzentrieren

Für alle, KiGa, FöL, GS/HS/MS 1. - 6. Kl.

Petra SammetZur Person

  • Jahrgang 1965, eine Tochter;
  • seit 1993 selbständige Motopädagogin mit Praxis in Ursulapoppenricht;
  • Kinder von 1/2 bis 17 Jahren zur psychomototischen Entwicklungsförderung;

Zum Referat

Konzentration ist wichtig - aber wie geht das, sich konzentrieren

Das Zusammenspiel macht's: Körper, Geist und Seele bilden bereits im frühkindlichen Alter gewichtige Voraussetzungen, damit Reizverarbeitung und Reizdifferenzierung passieren können. Fehlen grundlegende Erfahrungen entstehen Lücken. Lücken verhindern Verbindungen und ohne diese keine Vernetzung.

Der Workshop enthält sowohl entscheidungspsychologische als auch praktische Anregungen für's Tun mit und an den Kindern.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 30 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
D7 Petra Müller, FG Verwaltungsangestellte

Neues aus dem Schulsekretariat - Aktuelle Informationen für Verwaltungsangestellte an Schulen

Verwaltungsangestellte

Petra MüllerZur Person

  • seit 2000 Verwaltungsangestellte an der Mittelschule Immenstadt;
  • seit 2004 Vorsitzende der Gruppe Arbeitsnehmer im örtlichen Personalrat des Schulamtes Oberallgäu;
  • seit 2006 Vorsitzende der Gruppe Arbeitnehmer im Hauptpersonalrat des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht und Kultus;
  • seit 2006 Mitgleid der Gruppe Arbeitsnehmer im Bezirkspersonalrates der Regierung von Schwaben;
  • seit 2006 Leiterin der Landesfachgruppe Verwaltungsangestellte im BLLV;

Zum Referat

Neues aus dem Schulsekretariat - Aktuelle Informationen für Verwaltungsangestellte an Schulen

Der Workshop bietet aktuelle Informationen für die Arbeit im Schul- und Schulamtssekretariat. Wir bieten wirksame Strategien und Lösungen

  1. Neuigkeiten aus der Fachgruppe Verwaltungsangestellte im BLLV
  2. Aktuelles aus dem Schulsekretariat
  3. Wichtige Informationen aus der Personalratsarbeit
  4. Teamplayer sein – Arbeiten Sie mit in der Fachgruppe Verwaltungsangestellte im BLLV

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Teilnehmerbeschränkung --- ---   zur Anmeldung
D8 Arthur Schriml, L

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung – Ist das für mich schon notwendig?

Für alle

Arthur SchrimlZur Person

  • Hauptschullehrer an der Mittelschule Auerbach;
  • Bezirkssozialreferent des BLLV Oberpfalz seit 2010;
  • Referate beim Oberpfälzer BLLV-Pensionistentag 2011, bei BLLV-Kreisverbänden, Personalversammlungen und vielen anderen Vereinen und Institutionen;
  • Fachmann und Referent für Pflege und Pflegeleistungen;
  • Referent zum Thema: Demenzprävention ab 45 – wirksame Maßnahmen für erfolgreiches Altern;

Zum Referat

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung – Ist das für mich schon notwendig?

Es kann jeden treffen: Ein Verkehrsunfall oder eine schwere Krankheit – mit einem Mal ist man auf andere angewiesen. Wer trifft dann die Entscheidungen für mich, wenn ich dazu selbst nicht mehr in der Lage bin? Wer bestimmt, wie ich im Krankheitsfall behandelt werde? Wer möchte denn schon, dass in einer Notsituation evtl. ein Fremder über einen bestimmt? Seit 1999 lässt ein neues Betreuungsrecht mehr Selbstbestimmung des Einzelnen zu. Eine neue Gesetzeslage stellt den Patientenwillen ab 2009 in den Vordergrund.

  • Warum braucht jeder von uns eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung?
  • Welche Auswirkungen haben diese auf das Betreuungsrecht?
  • Warum muss sich jeder mit dem Organspendeausweis befassen?

Jeder Teilnehmer erhält eine juristisch abgesicherte Vorsorgevollmacht und eine vierseitige Patientenverfügung mit schriftlichen Hinweisen zum Ausfüllen

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Teilnehmerbeschränkung --- ---   zur Anmeldung
D9 Georg Troumpoukis, Dipl.-Psychologe

Zahlbegriff und Zahlverständnis - Maßnahmen gegen das Fingerrechnen (DOMINO-Verlag)

GS, FöS, FöL
Georg TroumpoukisZur Person
  • Dipl.-Psychologe;
  • Beratung – Diagnostik – Dyskalkulie-Therapie;
  • Dozent in der Lehrer- und Elternfortbildung an Schulen der Stadt München, Oberbayern und Schwaben;
  • Aus- und Weiterbildung am Mathematischen Institut zur Behandlung der Rechenschwäche / Dyskalkulie in München.

Zum Referat

Maßnahmen gegen das Fingerrechnen

Stiftung LERNEN der Schul-Jugendzeitschriften FLOHKISTE und floh

  1. Erkennen von grundlegenden Rechenschwierigkeiten in Klasse 1 und 2

1.1. Ständiges Zählen

1.2. Der Fehler um 1

1.3. Mangelnde Größenvorstellung

1.4. Neigung zum schriftlichen Rechnen bereits in der 2. Klasse, erst recht in der 3. Klasse

1.5. Verhaltensauffälligkeiten und psychische Reaktionen

  1. Fehlvorstellungen eines rechenschwachen Schülers

2.1. Zahl als Ort, als Punkt, als Treppe

2.2. Ordinaler Zahlbegriff: Zahl als Platz in einer Reihenfolge

2.3. Ziffer als Zahl

2.4. Falsche Operationsvorstellungen

  1. Maßnahmen gegen das Fingerrechnen

Vorbemerkung: Was ist eine Zahl?

3.1. Verständiger Umgang mit Mengen (auch Invarianz)

3.2. Korrektes Zählen

3.3. Zum Unterschied von Kardinal- und Ordinalzahl

3.4. Maßnahmen gegen das Fingerrechnen

3.5. Zusammenhang zwischen Wert, Größenvergleich und Operationen

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Teilnehmerbeschränkung --- ---   zur Anmeldung
D10 Christian Schießl, L

Schulerlebnispädagogik – Gewinn und Chance einer effektiven Teambildung im Klassenzimmer

Für alle, Beratungsfachkräfte

Christian SchießlZur Person

  • Lehrer an der Mittelschule Neunburg;
  • Multiplikator für Schulerlebnispägagogik;
  • Initiator der Schülerfirma „AdventurePoint“ an der MS Neunburg die Erlebnispädagogik für Schulen, Vereine und Firmen vermittelt.

Zum Referat

Schulerlebnispädagogik

Gewinn und Chance einer effektiven Teambildung im Klassenzimmer; anhand von Alltagsmaterialien leicht umzusetzen.

Es werden Elemente der Erlebnispädagogik vorgestellt, die schnell mit Alltagsmaterialien in der Schule um- und eingesetzt werden können, um die Teambildung in der Klasse zu stärken. Es werden in diesem Workshop im übertragenen Sinne „Bomben entschärft“, „Türme gebaut“ und „Schluchten überquert“.

Für alle Neulinge und Interessierten an Erlebnispädagogik der richtige Einstieg – egal welche Altersstufe oder in welcher Schulart unterrichtet wird.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung

Samstag, 24. November 2012 - 13.30 - 15.00 Uhr

E1 Georg Troumpoukis, Dipl.-Psychologe

Division - Falsche Vorstellungen von der Division und ihren Formen
(DOMINO-Verlag)

GS, HS/MS, FöS, FöL, 1. - 6. Kl.,  Beratungsfachkräfte

Georg TroumpoukisZur Person

  • Dipl.-Psychologe;
  • Beratung – Diagnostik – Dyskalkulie-Therapie;
  • Dozent in der Lehrer- und Elternfortbildung an Schulen der Stadt München, Oberbayern und Schwaben;
  • Aus- und Weiterbildung am Mathematischen Institut zur Behandlung der Rechenschwäche / Dyskalkulie in München.

Zum Referat

Division - Falsche Vorstellungen von der Division und ihren Formen

Stiftung LERNEN der Schul-Jugendzeitschriften FLOHKISTE und floh
  1. Teilen
  2. Verteilen und Aufteilen
    Abgrenzung zur Subtraktion
    Unterscheidung von Verteilen und Aufteilen
  3. Kleines Einsdurcheins - Kopfrechnen
  4. Teilen mit Rest
  5. Rechengesetze
  6. Sachaufgaben
  7. Division von "großen" Zahlen
  8. Teilen mit Rest bei "großen" Zahlen
  9. Schriftliches Teilen

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Teilnehmerbeschränkung --- ---   zur Anmeldung
E2 Judith Schönicke, M.A., Journalistin, Stiftung Zuhören

Ohren spitzen: Kreatives Lernen durch Zuhörförderung

KiGa

Andrea KochZur Person

  • Judith Schönicke M.A.
  • Rundfunkjournalistin beim Bayerischen Rundfunk
  • seit vielen Jahren Mitarbeiterin der gemeinnützigen Stiftung Zuhören
  • Entwicklung der pädagogischen Konzepte zur Zuhörförderung im Elementar- und Primarbereich;
  • Projektleiterin für die praktische Erprobung durch PädagogInnen und das Erstellen von Materialien;
  • als Referentin und Autorin tätig.

Zum Referat

Ohren spitzen: Kreatives Lernen durch Zuhörförderung

Hören und Zuhören sind ein Schlüssel, sich die Welt anzueignen. Kinder, die spielerisch das „Ohren spitzen“ trainieren, erwerben viele Kompetenzen: Konzentrationsfähigkeit, soziale Kompetenzen und Sicherheit im sprachlichen Bereich. Das Konzept von „Ohren spitzen“ wurde von der Stiftung Zuhören gemeinsam mit dem Staatsinstitut für Frühpädagogik, der der Ludwig-Maximilians-Universität und ErzieherInnen aus 39 Kindergärten entwickelt. Es entstand eine sogenannte „Hör- und Sprachschatzkiste“ mit einer Fülle von Anregungen und Materialien für die pädagogische Praxis, die auf dem neuesten Stand der Forschung beruhen. Sie unterstützen pädagogische Fachkräfte dabei, das Zuhören in alle Bildungsbereiche einzubeziehen und hilft ihnen, die Kindertageseinrichtung zu einer zuhörfreundlichen Einrichtung weiterzuentwickeln.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E3 Manfred Jungmann, Fachberater

Wir fertigen ein Würfelspiel (Opitec)

FG E/G für GS, HS/MS, FöS

Manfred JungmannZur Person

  • Seit über 15 Jahren in der Fortbildung im techn. Werken;
  • insbesondere in Bayern tätig.

Zum Referat

Wir fertigen ein Würfelspiel (Opitec)

WürfelspielMein heutiges Thema – „Würfelspiel„ ist eine reine Holzarbeit und kann mit Schülern ab der 4. Klasse hergestellt werden. Messen, anreißen, ablängen, schleifen, leimen und den Deckel bohren, sind die Tätigkeiten am Würfelspiel. Es ist ein Spiel für zwei bis sechs Spieler. Es ähnelt dem "Mensch ärgere dich nicht "; und wer hier keine Stäbchen mehr hat, der hat gewonnen. Es wird bestimmt auch Ihnen gefallen.

Meine Ideen und Erfahrungen habe ich jetzt für Sie auf eine CD gebrannt. Hier finden Sie auf über 444 Seiten Modellvorschläge von der 3. – bis 10. Klassenstufe aus den Bereichen Papier, Holz, Kunststoff, Elektrotechnik und Elektronik.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E4 Gabi Scherzer, Lin Kunstpädagogin

Fünf-Minuten-Kreativität

GS, FG E/G, KiGa

Gabi ScherzerZur Person

  • Grundschullehrerin;
  • seit einigen Jahren Kunst- und Religionspädagogin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Regensburg und Schwandorf;
  • Autorentätigkeit „5 Minuten Kreativität“ 2011 don Bosco Verlag.

Zum Referat

Fünf-Minuten-Kreativität

5 Minuten Kreativität5 Minuten Krativität Kennen Sie das auch, dass oft keine Zeit mehr für ein kreatives Angebot bleibt? Das ist kein Grund, darauf zu verzichten.

In diesem Seminar werden ca. zwölf experimentelle Techniken mit geringem Material- Zeit und Kostenaufwand durchgeführt. Sie wecken Neugierde zu gestalten, vermitteln grundlegende bildnerische Fähigkeiten und ermöglichen vielfältige Sinneserfahrung. So werden z.B. Blindportraits, Scraffito-Bilder, und Frottage-Geschichten entstehen, Geheimschrifttechniken können erprobt und auch das Malen mit dem Mund, Fü0en, Luftballons und Schwämmchen kann getestet werden.5 Minuten Kreativität Alle Techniken lassen sich mit Künstlern aus der Kunstgeschichte verbinden und vertiefen. Ihren Einsatzort finden sie sowohl in der Grundschule bzw. im Kindergarten als auch in der Elternarbeit oder bei Teamsitzungen, da sie eine gute Möglichkeit zum Kontaktknüpfen oder Abschalten bieten und Wertschätzung füreinander entstehen lassen.

Insgesamt werden die Bedeutung des prozessorientierten Vorgehens und der Wert des Experimentierens im kreativen Prozess erlebbar. Als sichtbares Ergebnis dafür gestaltet sich jeder ein kleines Heft zur Fünf-Minuten-Kreativität.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 25 Teilnehmer 3,00 € Materialgeld Bitte mitbringen: gefülltes Federmäppchen, Klebestift, Schere, Papier DIN A4 (z.B. Kopierpapier)   zur Anmeldung
E5 Gisela Burger, SLin E/G, Staatsinstitut

Eine überlegte Werkstückauswahl lässt Erfahrungen im funktionalen, gestalterischen und technisch – technologischen Bereich zu (WTG)

FG E/G

Gisela BurgerZur Person

  • 1979 II. Lehramtsprüfung;
  • 1979 – 1982 Fachlehrerin an der Berufsfachschule in Sulzbach- Rosenberg;
  • 1982- 1984 GS/HS Wolfstein, Betreuungslehrerin;
  • 1984-1990 HS Weinbergerstraße, Neumarkt, Praktikumslehrerin;
  • seit 1990 Seminarleiterin für den Bereich Ernähren/Gestalten, für Bereich Amberg, Neumarkt, Regensburg;
  • 2000 – 2006 Neben der Tätigkeit als Seminarleiterin, Teilabordnung an das Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern 00 title=/tdAbt. III (Betreuung des Seminar WTG mit 4 Wochenstd.);
  • Tätigkeit als Multiplikatorin und Referentin bei unterschiedlichen Perso-nenkreisen und Anlässen

Zum Referat

Eine überlegte Werkstückauswahl lässt Erfahrungen im funktionalen, gestalterischen und technisch – technologischen Bereich zu

Bei der überlegten Werkstückauswahl sind unterschiedliche Kriterien zu beachten. Zunächst ist bei der Planung eines Gegenstandes die Lehrplangemäßheit zu überprüfen. Daneben dürfen aber die Aspekte des Werkdidaktischen Dreiecks eben so wenig vernachlässigt werden, wie die Vorerfahrungen aus dem schulischen und häuslichen Bereich der Schüler. Bei der Wahl des Gegenstandes muss sich der Lehrer ferner überlegen ob er den Schwerpunkt bei der Vermittlung von gestalterischen Fähigkeiten sieht oder bei der Einschulung von technisch-technologischen Arbeitstechniken. Dass der geplante Gegenstand motivierend, kind- und schülergemäß sein sollte, ökonomische und ökologische Aspekte gleichermaßen berücksichtigen und über einen exemplarischen Gehalt verfügen sollte, damit sich Schüler und Schülerinnen unterschiedlichste Kompetenzen aneignen können, versteht sich von selbst.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
keine Teilnehmerbeschränkung --- ---   zur Anmeldung
E6 Petra Sammet,
Motopädagogin

Abschreiben, sich was merken, über den 10er rechnen - 3 Lernbereiche der Raumlagewahrnehmung

KiGa, FöL, GS/HS/MS 1. - 6. Kl.

Petra SammetZur Person

  • Jahrgang 1965, eine Tochter;
  • seit 1993 selbständige Motopädagogin mit Praxis in Ursulapoppenricht;
  • Kinder von 1/2 bis 17 Jahren zur psychomototischen Entwicklungsförderung;

Zum Referat

Abschreiben, sich was merken, über den 10er rechnen - 3 Lernbereiche der Raumlagewahrnehmung

Sehen, Hören, Fühlen, Vernetzen. Grundbedingungen für fehlerfreies Tun, logisches Denken und das Gespür für's Richtige.

  • Wie lernen Kinder sich, ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen?
  • Wie kann man helfen, wenn Defizite vorhanden sind?
  • Welche Möglichkeiten haben Kinder, PädagogInnen im Alltag um Probleme anzugehen?

Ein Workshop mit aktiver Körper-, Material-, und RaumERFAHRUNG.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 30 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung
E7 Christine Starz, FG Verwaltungsangestellte

Tarifrecht - neue Entgeltordnung im TV-L: "Bin ich richtig eingruppiert?"

Verwaltungsangestellte, Tarifbeschäftigte in der Schulverwaltung GS, HS/MS,          RS, Gym, BS

Christine StarzZur Person

  • seit 1974 im ÖD bei der Regierung von Unterfranken tätig;
  • seit 1982 Personalrätin z.Zt. Gruppenvorstand Arbeitnehmer;
  • seit 1982 1. stellvertr. Vorsitzende im Bezirkspersonalrat bei der Regierung von Unterfranken;
  • Fachgruppenleiterin Verwaltungsangestellte im ULLV

Zum Referat

Tarifrecht - neue Entgeltordnung im TV-L: "Bin ich richtig eingruppiert?"

Frau Starz wird die Entgeltordnung TV-L und das Erkennen der richtigen Eingruppierung erläutern.

Der Workshop spricht alle Verwaltungsangestellten und Tarifbeschäftigten in der Schulverwaltung in GS, HS/MS, RS, Gym, BS an.

Wichtige Hinweise zur Veranstaltung

Teilnehmer:Kosten:Sonstiges:Raum-Nr. 
max. 20 Teilnehmer --- ---   zur Anmeldung

Kinderbetreuung

kinderbetreuung

Kinder werden nach vorheriger Anmeldung betreut.
Bitte geben Sie Ihren Betreuungswunsch bei der Anmeldung zu den Referaten im Anmeldeformular an.

Unfallschutz ist gewährt

unfallschutzFür alle Teilnehmer der Veranstaltung wird Unfallschutz gewährt. Bitte tragen Sie sich daher gleich am Eingang in die Anwesenheits­liste ein.

Bestätigung über Teilnahme

Alle Teilnehmer erhalten Bestätigungen über den freiwilligen Besuch einer Fortbildungs­ver­anstaltung.

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